Polizeieinsatz aus Anlaß des sogenannten “Carfreitag” in Osnabrück


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  • | 11.01.2004 15:53

Im Lauf des heutigen Freitags fanden sich in Osnabrück erwartungsgemäß wieder eine Vielzahl von Personen aus der Renn- bzw. Tuningszene ein. Die Osnabrücker Polizei hatte sich für diesen Einsatz mit Kräften der Bereitschaftspolizei aus Braunschweig, Lüneburg und Oldenburg verstärkt. Außerdem waren Bedienstete der Stadt Osnabrück, des TÜV und der DEKRA im Einsatz. Alles in allem waren 360 Kräfte aufgeboten um das Ziel der Osnabrücker Polizei durchzusetzen: Die Straßen im Stadtgebiet, auch der Szenetreffpunkt Pagenstecherstraße, sollte für den öffentlichen Verkehr freigehalten werden. Gesetzesverstöße sollten verhindert oder aber geahndet werden und die Sicherheit sollte gewährleistet werden.
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Im Nahbereich der Pagenstecherstraße und auch im übrigen Stadtgebiet wurden an eingerichteten Kontrollstellen bis 22.30 Uhr über 1000 Fahrzeuge kontrolliert, die überwiegend der Renn- bzw. Tuningszene zuzuordnen waren. 17 Fahrzeuge wurden sichergestellt, da der Verdacht besteht, dass die Betriebserlaubnis dieser Fahrzeuge erloschen war. Es wurden etwa 2000 Personen kontrolliert und etwa 800 Platzverweise erteilt. 640 Geschwindigkeitsverstöße wurden festgestellt, davon 14 im Bereich eines Fahrverbotes.
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Das Zuschaueraufkommen konnte durch die polizeilichen Maßnahmen begrenzt werden. Bislang kann die Einsatzlage als ruhig bezeichnet werden. Durch die Maßnahmen der Osnabrücker Polizei entstand ein zeitweiser Verdrängungseffekt in die Bereiche Rheine und Emsland.


Quelle:
Homepage der Polizei Osnabrück
Datum:
19.04.2003

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