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DS 7 Crossback: Avantgarde auf Rädern

| 13.11.2017


Mit dem DS 7 Crossback präsentiert die kleine und feine PSA-Tochter jetzt das erste wirklich eigenständige Modell seiner erst dreijährigen Geschichte. Gerade hat der Vorverkauf begonnen, der Marktstart folgt im Februar.

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er neue DS 7 Crossback soll neue Akzente bei den feinen SUV setzen.

PSA: Das ist Peugeot, Citroen, inzwischen natürlich auch Opel und Vauxhall - und eben DS. Zunächst als Nobel-Variante von Citroen gestartet, wollen die Franzosen jetzt eine eigene Premium-Marke aufbauen. Keine einfache Sache. Doch die Mannen von DS haben einen langen Atem, verspricht Patrick Dinger, Direktor von DS Automobiles in Deutschland. Das Projekt DS sei nicht auf einen kurzfristigen Hype, sondern auf Dauer ausgelegt. Die Marke habe Zeit, sich zu entwickeln, ihr Profil zu schärfen und Akzente zu setzen.

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Geschickt gesetzte Linien sorgen für eine optische Streckung des Avantgarde-SUV aus Frankreich.

Letzteres gelingt mit dem DS 7 Crossback schon ziemlich gut. Das neue SUV, das von der Länge her ziemlich genau zwischen Audi Q3 und Q5 passt, wirkt auf den ersten Blick anders, interessant, faszinierend. Um diese Wirkung zu erreichen, haben die Designer alle Register gezogen und eine außen wie innen wirklich außergewöhnliche Kombination aus Farben, Materialien und Formen auf die Räder gestellt. Wer ein Faible für französische Kultur und Lebensart hat, dem gelingt der Zugang zur Designaussage des DS 7 Crossback leichter. Ob ausgefallene Scheinwerfer-Skulptur, sechseckiger Kühlergrill mit Diamant-Effekt, dreidimensionale Rücklichter, die an ein Schuppenrelief oder einen geschliffenen Diamanten erinnern - in Kombination mit den wuchtig-eleganten Formen und die durch geschickt gesetzte Sicken hervorgerufene optische Streckung bleibt nur zu konstatieren: Dieses SUV pflegt wirklich den ganz speziellen Auftritt.

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Anders als andere: Edle Anmutung beim Interieur dank feiner Materialien und speziellem Design.

Bei einem "Rendezvous mit DS" in Hamburg konnten jetzt Kunden und Freunde des dortigen DS-Stores einen ersten Blick auf den Neuen werfen. Auffallend bei der Annäherung an das ungewöhnlich gestylte Gefährt: Den Platz hinter dem Steuer nahm bei Paaren fast immer die Dame ein - offenbar trifft der DS 7 Crossback den weiblichen Geschmack besonders gut. Das liegt wohl an der ganz eigenen, noblen Atmosphäre im Innenraum, die mit dem Digital-Instrument hinter dem unten abgeflachten Lenkrad, dem großen Touchscreen, den hochwertigen Materialien und den griffsympathischen Schaltern links und rechts des Automatikwählhebels auf dem hoch angeordneten Kardantunnel eine technoide Abrundung erfährt. Unterm Strich wollen die DS-Macher, so Firmensprecher Stephan Lützenkirchen, die französische Antwort auf die aktuellen Premium-Automobile geben.

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Auch die Innenseiten der Türen sind mit feinem Leder bezogen.

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Die Rückleuchten des DS 7 Crossback erinnern an fein geschliffene Diamanten.

Sechs Modelle sind zunächst geplant. Der DS 7 Crossback macht den Anfang - mit seiner konkurrenzfähigen Ausstattung an Assistenzsystemen, zeitgemäßer Vernetzung und modernen Motoren. Zum Start bieten die Franzosen einen 180 PS starken Diesel und einen 225 PS starken Benziner an, die laut Norm 4,9 und 6,0 Liter Sprit je 100 Kilometer verbrennen sollen. Die Preisliste startet bei 31.490 Euro für die Version Chic mit Diesel und Sechgang-Handschaltung, der Benziner mit Automatik ist ab 38.990 Euro zu haben. Das besonders feine Start-Sondermodell "La Premiere" kostet ab 52.990 Euro. Ende 2018 soll dann das Topmodell starten, ein Plug-in-Hybrid mit einem Verbrenner und zwei E-Motoren, die es auf eine Systemleistung von 300 PS und eine rein elektrisch bewältigte Fahrstrecke von 60 Kilometern bringen. Preislich dürfte der Teilzeit-Stromer bei rund 65.000 Euro liegen.

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Präsentierten den neuen DS in Hamburg: Patrick Dinger, Direktor von DS Automobiles in Deutschland (l.) und Bülent Ülgen, Standortleiter von DS Autmobiles in Hamburg






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