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Beitrag B&B bläst den RSQ3 auf 550 PS auf
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B&B Automobiltechnik bietet für den Audi RSQ3 ein Tuningprogramm an, durch das der Audi 550 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment erhält. Die Beschleunigungszeit für den Spurt von null auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde sinkt um eine Sekunde auf 3,5 Sekunden. Der Sprint von null auf 200 km/h wird von 17,5 auf 13,8 Sekunden reduziert. Erst bei über 300 km/h endet die Beschleunigungsorgie.

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Erreicht werden die Fahrleistungen in der vierten und höchsten Ausbaustufe durch einen größeren Turbolader, einen Hochleistungsladeluftkühler, eine Spezialölkühlanlage, eine Rennsport-Abgasanlage mit Spezial-Abgasvorrohr/Downpipe und Sport-Katalysator, Bearbeitung von Ansaugwegen und Luftführungen sowie Erhöhung des Ladedrucks mit Anpassung der Einspritzkennfelder. Die höchste Ausbaustufe kostet 17 950 Euro. Ab 1798 Euro ist ein kleines Leistungskit erhältlich, das die Leistung des RSQ3 von serienmäßigen 367 PS auf 425 PS steigert. (ampnet/deg)

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Magazinartikel erstellt am 15.10.2018. Ort: Tuning + Auto Zubehör Magazin

Beitrag Ford bietet Fiesta als schwarzrote ST-Line an
Ford erweitert die Fiesta-Baureihe ab sofort um zwei neue Varianten: den Ford Fiesta ST-Line "Red" und den Ford Fiesta ST-Line "Black". Die beiden Sondermodelle basieren auf der sportlichen Ausstattungsversion ST-Line. Innen wie außen unterstreichen Details das von Ford Performance inspirierte Styling. Beide Sondermodelle werden ausschließlich vom 140 PS starken 1,0-Liter-Ecoboost-Benzinmotor von Ford angetrieben, der nach Euro 6d-Temp eingestuft ist. Der Ford Fiesta ST-Line "Red" beziehungsweise "Black" steht als 3-türige und als 5-türige Limousine zur Verfügung und kostet jeweils ab 22 400 Euro.

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Die neue Ford Fiesta ST-Line "Red" ist ausschließlich im Farbton Race-Rot lieferbar. Zwei mattschwarze Streifen mit hochglänzenden schwarzen Einrahmungen erstrecken sich vom unteren vorderen Spoiler über die Motorhaube bis über das Fahrzeugdach. Die Fiesta ST-Line "Black" ist hingegen in "Iridium-Schwarz Mica" lackiert. Hier wurden zwei mattschwarze Rallye-Streifen mit hochglanz-roten Kanten hervorgehoben.

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17-Zoll-Leichtmetallräder in Schwarz mit roter Felgenumrandung, ein großer Heckspoiler in der jeweiligen Wagenfarbe sowie schwarze Außenspiegelkappen, die von einem horizontalen roten Streifen durchzogen werden, sind mit an Bord. In beiden Sondermodellen finden sich rote Farbakzente zum Beispiel auf den Teilleder-Sitzen, den Türgriffen, den mittleren Lüftungsdüsen und den Dekor-Elementen. Rote Nähte zieren das Lederlenkrad, den Schalthebel, den Handbremshebel, die Teppichfußmatten und die Türverkleidungen.

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Auf Wunsch sind die Modelle mit B&O Sound System lieferbar. Zum serienmäßigen Lieferumfang der beiden Sondermodelle gehört das Kommunikations- und Entertainmentsystem Sync 3 Light, das ohne Sprachsteuerung auskommt. (ampnet/deg)

Magazinartikel erstellt am 15.10.2018. Ort: Auto Magazin

Beitrag Paris 2018: Ferrari 488 Pista nimmt die Mütze ab
Nach seiner Weltpremiere beim Concours d'Elegance in Pebble Beach feierte das neue Sonderserienmodell Ferrari 488 Pista Spider nun sein europäisches Debüt beim Autosalon Paris (-14.10.2018). Das 50. offene Sportwagenmodell ist das leistungsstärkste Spider-Serienmodell in der Ferrari-Geschichte mit einem Leistungsgewicht von 1,92 kg / PS. Der mehrfach prämierte V8-Biturbo leistet 720 PS. Die Beschleunigung von null auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde gelingt damit in 2,85 Sekunden. Auf Tempo 200 km/h ist der 488 Pista Spider in 8 Sekunden. Bei 340 km/h endet der Vortrieb.

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Motor, Dynamik und Aerodynamik des Modells stammen von zwei Rennwagen: dem 488 Challenge und dem 488 GTE. Die im Vergleich zum 488 um 50 PS gesteigerte Leistung konnte durch die neue Gestaltung der Lufteinlässe, wie sie für den 488 Challenge entwickelt wurde, erreicht werden.

Durch den Einsatz weiterentwickelter Bauteile wie den Inconel-Auspuffkrümmern, einer leichteren Kurbelwelle und Schwungscheibe sowie Pleuel aus Titan konnte das Gewicht reduziert werden. Insgesamt waren das beim Motor 18 Kilogramm. Die Schaltdauer im Race-Modus wurde um 30 Millisekunden gesenkt.

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Wie schon der 488 Pista verfügt auch der Spider über ein Querdynamikregelsystem, das mit Hilfe einer Ferrari Software den Bremsdruck an den Bremssätteln anpasst. Der Ferrari Dynamic Enhancer (FDE) steht zur Verfügung, wenn der Manettino in der „CT-OFF“-Position steht. Die neu kalibrierten SCM-E-Stoßdämpfer und die um 10 Prozent steiferen Federn tragen ebenfalls zu einem präziseren Handling bei. Die Längsbeschleunigung ist 13 Prozent höher als beim 488 Spider.

Für den 488 Pista Spider wird ein Service angeboten, der sämtliche Wartungsarbeiten innerhalb der ersten sieben Jahre abdeckt. (ampnet/deg)

Magazinartikel erstellt am 05.10.2018. Ort: Auto Magazin

Beitrag Intermot 2018: Suzuki belebt die Katana neu
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Mit der SV 650 Café Racer scheint bei Suzuki der Modellknoten geplatzt zu sein. Auf der Intermot in Köln (–7.10.2018) besinnen sich die Japaner endlich wieder stärker ihrer Historie und beleben ihre legendäre Katana neu, die 1981 präsentiert wurde.

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Befeuert wird die 150 PS starke und 215 Kilogramm leichte Neuauflage vom für den Landstraßeneinsatz optimierten Motor der GSX-R1000 (K5). Mit ihrem Design setzte die Suzuki Katana damals besondere Akzente im Motorradbau. Suzuki greift dies vor allem an der prägnanten Front wieder auf, während das Heck nahezu über dem Hintterad zu schweben scheint. Der Modellname Katana bezieht sich auf ein tradionell gefertigtes japanisches Schwert.

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Angaben zu weiteren technischen details, dem Zeitpunkt der Markteinführung und dem Preis machte Suzuki noch nicht. (ampnet/jri)

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Magazinartikel erstellt am 05.10.2018. Ort: Motorrad Magazin

Beitrag BMW startet Motorrad-Kurzzeitmiete
„Rent a Ride“ nennt BMW einen neuen Service, mit dem Kunden beim Händler für kurze Zeit ein Motorrad mieten können. Eine Smartphone-fähige Website erlaubt die Auswahl des Wunschmodells. In Echtzeit wird die Verfügbarkeit bei allen teilnehmenden Rent-a-Ride-Partnerhändlern geprüft. Anschließend kann das Fahrzeug in der Wunschregion verbindlich gebucht werden – gegebenenfalls inklusive des passenden Zubehörs und Fahrerausstattung.

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Ab September 2018 startet der Mobilitätsdienst mit jeweils zwei ausgewählten BMW-Vertriebspartnern in Deutschland und Österreich. Frankreich soll noch in diesem Jahr folgen. Verläuft die erste Saison erfolgreich, soll das Angbeot flächendeckend ausgebaut werden.

Mit „Drive Now“ bietet BMW im Automobilbereich bereits seit sieben Jahren einen entsprecehnden Service an. (ampnet/jri)

Magazinartikel erstellt am 24.09.2018. Ort: Motorrad Magazin

Beitrag Paris 2018: Elektrische Verneigung vor dem Peugeot 504 Coupé
Peugeot zeigt auf dem Parsier Autosalon (2.–14.10.2018) die Vision eines Elektro-Coupés und verneigt sich stilistisch vor dem 504. Der e-Legend Concept hat einen Antrieb mit 100 kWh-Batterien und erzielt ein Drehmoment von 800 Newtonmetern. Die Leistung von 462 PS (340 kW) wird an alle vier Räder übertragen. Der e-Legend beschleunigt in unter vier Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h. Seine Reichweite beträgt 600 Kilometer. Dank kabellosem Schnell-Ladesystem kann die Batterie innerhalb von 25 Minuten auf eine Reichweite von 500 Kilometern aufgeladen werden.

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Die großen Glasflächen des Fahrzeugs erinnern an ein Verhältnis von Blech zu Glas wie beim 504 Coupé. Im unteren Bereich des Heckfensters ist ein Bildschirm angebracht, über den Fahrer und Mitfahrer von außen mit einem persönlichen Willkommensgruß empfangen und schon vor der Fahrt über den Ladezustand der Batterie informiert werden. Auch die berührungsempfindliche sensorgesteuerte Türöffnung findet sich im Heckfenster.

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Auch im Interieur haben die Gestalter Maß am Vorbild genommen, beispielsweise bei der Form und Ausführung der Sitze. Die Technik ist natürlich digital ausgelegt. So verfügt das Konzeptfahrzeug über die stolze Anzahl von 16 Displays. Ein gewölbter 49-Zoll-Bildschirm befindet sich unter der Klangleiste, je ein 29-Zoll-Bildschirm befindet sich in den Türen und 12-Zoll-Bildschirme in den Sonnenblenden. Die Mittelkonsole ermöglicht den Zugang zu den wichtigen Fahrfunktionen, ein Drehregler und ein 6-Zoll-Touchscreen übernehmen diese Aufgabe. Links vom Lenkrad stehen Kippschalter bereit. Sie können in Abhängigkeit mit dem auch sprachgesteuerten Fahrmodus konfiguriert werden.

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Der e-Legend Concept verfügt über jeweils zwei autonome und manuelle Fahrprogramme. Im manuellen Cruising-Modus erinnern die drei digitalen Instrumente an den berühmten 504 Coupé. Die damals legendäre Holzverarbeitung der Instrumente wird nun digital auf den verschiedenen Bildschirmen angezeigt. (ampnet/jri)

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Magazinartikel erstellt am 24.09.2018. Ort: Messe + Event Magazin

Beitrag DS 3 Crossback: Die Zukunft ist (auch) elektrisch
Als Citroen vor einem knappen Jahrzehnt die DS-Linie lancierte, war von einer eigenständigen Marke noch keine Rede. Doch die Marktresonanz auf die erste Generation von Fahrzeugen war so positiv, dass die Franzosen den Sprung wagten – und damit in eine Lücke stießen, die durch die zunehmend gleichförmiger werdenden Angebote der deutschen Konkurrenz offengelassen wird.

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Jetzt gehen die DS-Modelle in die zweite Generation. Den Anfang machte der DS 7 Crossback, jetzt stößt der DS 3 Crossback nach – als kompakter Crossover-SUV, der stilistisch durchaus bahnbrechend ist und zudem mit einem interessanten Antriebsportefeuille aufwartet. Denn es gibt ihn nicht nur mit Otto- und Dieselmotoren, sondern auch in einer vollelektrischen Variante. Alle haben Frontantrieb.

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Konventionell angetrieben kommt der DS 3 Crossback mit einem Diesel- und drei Ottomotoren auf den Markt; stärkste Maschine ist ein 155-PS-Ottomotor mit Acht-Gang-Automatik. Mindestens ebenso interessant ist die Elektrovariante: Sie produziert 136 PS und 260 Newtonmeter Drehmoment; das genügt für einen Sprint von null auf 100 km/h in 8,7 Sekunden und eine Spitze von immerhin 150 km/h. An einer 100-kW-Ladestation kann der Lithiumionen-Akku binnen 30 Minuten auf 80 Prozent hochgeladen werden, an einer häuslichen Wallbox ist der Akku in fünf Stunden komplett aufgeladen. Das reicht im WLTP-Zyklus für über 300 Kilometer Reichweite.

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Die hochflexible CMP-Plattform ist extrem steif und mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen ausgerüstet. Die teilautonomen Spurhaltesysteme funktionieren (beim Verbrenner) bis zu 180 km/h. Die Matrix-LED-Scheinwerfer liefern Lichtfunktionen auf Oberklasse-Niveau, und der DS 3 Crossback lässt sich per Smartphone öffnen und starten. Man darf übrigens davon ausgehen, dass DS für etliche dieser Funktionen einen erklecklichen Sonderobolus berechnen wird.

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Der Crossback wäre kein DS, wenn er sich nicht durch außergewöhnliche Designelemente auszeichnen würde. Schon das Außendesign ist reduziert und extrem sauber ausgeführt, mit überraschenden Elementen, wie den versenkbaren Türgriffen oder den vertikalen Tagfahrlichtern. Die „Haifischflosse“ an der B-Säule ist eine Reminiszenz an den Vorgänger. Die Elektrovariante unterscheidet sich nur in Details von den konventionellen Varianten: Der Doppelauspuff verschwindet, mit „Polarweiß“ gibt es eine Sonderfarbe, und wenn sie gewählt wird, kann auch der Frontgrill in Wagenfarbe lackiert werden.

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Das Interieur ist ausgesprochen hochwertig und eigenständig ausgeführt; das markentypische Diamantenmuster wirkt edel, die Instrumente und Bedienelemente sind futuristisch. Die Stereoanlage vom Hifi-Spezialisten Focal genügt auch hohen Ansprüchen.

Dabei gibt es zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten und verschiedene Stile: Die Ausstattungsniveaus hören auf die Bezeichnung Montmartre, Bastille, Rivoli und Opera; hinzu kommt eine Performance Line und zum Marktstart die Sonderedition La Prèmiere.

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Der DS 3 Crossback ist ein echter Premium-Kompakter, und deshalb erhält er auch einen gesonderten Vertrieb: Er wird über dedizierte DS Stores bzw. DS Salons vermarktet. Für den kleinsten Benziner dürften ab April 2019 rund 25 000 Euro berechnet werden, die für Herbst 2019 erwartete Elektrovariante wird deutlich teurer: Für den Stromer wechseln rund 40 000 Euro den Besitzer. Man darf gespannt sein, wie sich die Nachfrage auf die unterschiedlichen Modellversionen verteilt. (ampnet/jm)

Magazinartikel erstellt am 17.09.2018. Ort: Elektro + Hybrid Antrieb Magazin

Beitrag Hyundai lädt zum Herbstfest bei den Händlern
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Hyundai lädt zum Herbstfest ein. Unter dem Motto „Und Action“ zeigen die teilnehmenden Händler vom Freitag, 21. September bis Sonntag, 23. September, auch die Neuheiten der Marke. Neben den All-in-Leasing-Angeboten und der Fünf-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung stehen die Motorentechnologie und neue Modelle im Mittelpunkt, darunter die SUVs Santa Fe und Tucson sowie der Kleinwagen i20. (ampnet/Sm)

Magazinartikel erstellt am 17.09.2018. Ort: Auto Magazin

Beitrag Racechip zeigt sein Können an einem C 45 AMG
Um seinen Bekannheitsgrad zu vergrößern, ist Racechip erstmals als Aussteller auf der Frankfurter „Automechanika“ (11.–15.9.2018) dabei. Der Chiptuner aus Göppingen stellt auf seinem Stand einen Mercedes-Benz C 43 AMG aus. Die Motorleistung steigert der Racechip GTS Black von 367 PS und 520 Newtonmeter auf 435 PS und 634 Nm. Das Showcar ist außerdem mit einer dezenten Folierung in Firmenfarben, einem höhenverstellbaren Fahrwerk von KW, Felgen von HRE und Pilot-Super-Sport-Reifen von Michelin ausgestattet.

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Im Motorraum des C 43 können sich die Messebesucher das Plug-&-Play-Prinzip der Chiptuning-Module im Detail ansehen. Durch einen orangefarbenen Kabelbaum sowie eingebauter Chiptuning-Box ist direkt erkennbar, an welche Sensoren des Fahrzeugs das Modul angeschlossen ist. (ampnet/jri)

Magazinartikel erstellt am 11.09.2018. Ort: Tuning + Auto Zubehör Magazin

Beitrag Plug-in-Hybrid des BMW X5 soll rund 80 Kilometer schaffen
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BMW hat für 2019 die Neuauflage des X5-Plug-in-Hybrids angekündigt. Der x-Drive45e i-Performance erhält einen modellspezifischen Twinturbo-Reihensechszylinder und liefert eine Systemleistung von 394 PS (290 kW) und 600 Newtonmetern Drehmoment. Er beschleunigt in 5,6 Sekunden, und damit eine Sekunde schneller als der Vorgänger, von null auf 100 km/h. Die Normreichweite im rein elektrischen Fahrbetrieb soll bei überdurchschnittlichen rund 80 Kilometern liegen. Das wäre nahezu eine Verdreifachung.

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Der kombinierte Kraftstoffverbrauch des BMW X5 x-Drive45e i-Performance sinkt nach dem neuen WLTP-Verfahren auf 2,1 Liter je 100 Kilometer. Dies entspricht CO2-Emissionen von 49 Gramm pro Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 235 km/h. Das Höchsttempo im E-Fahrmodus wird von 120 km/h auf 140 km/h angehoben. Die Batterie- und Antriebstechnik schmälert das Kofferraumvolumen um etwa 150 Liter auf 500 Liter. (ampnet/jri)

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Magazinartikel erstellt am 11.09.2018. Ort: Elektro + Hybrid Antrieb Magazin

Beitrag Brabus bietet limitierte Sportvariante des Smart Fortwo an
Mit der auf 125 Fahrzeuge limitierten Brabus 125R Edition gibt es ab sofort auch eine für den Straßenverkehr ausgelegte Variante der Clubsportversion. Als Basisauto dient das aktuelle Smart Fortwo Cabrio, dessen Dreizylinder-Turbo-Motor von Brabus auf 125 PS Spitzenleistung und 200 Nm maximales Drehmoment leistungsgesteigert wurde. Damit sprintet der Zweisitzer in nur 9,2 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 175 km/h begrenzt.

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Um die gewünschte Leistungssteigerung zu erzielen, hat Brabus ein modifiziertes Ansaugsystem, einen noch effizienteren Ladeluftkühler und ein neu kalibriertes Motormanagement entwickelt. Zur weiteren Leistungsoptimierung erhielt der Smart eine aus Edelstahl gefertigte Sportauspuffanlage mit Klappensteuerung und drei Endrohren.

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Neue Aerodynamikkomponenten und ein tiefergelegtes Fahrwerk sollen zusammen mit UHP-Reifen von Yokohama in 16 oder 17 Zoll ein sportliches Fahrerlebnis ermöglichen. Das Sondermodell ist in zwei Farben, glänzend Schwarz oder mattem Titan, erhältlich. Im Cockpit sorgt schwarzes Leder mit präziser Sondersteppung und Perforation der Sitzflächen sowie zahlreichen weiteren Ausstattungsdetails für Luxuscharakter.

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Der Brabus 125R, zu dessen umfangreicher Ausstattung eine "1 of 125" Limited Edition Plakette im Cockpit, eine Klimaanlage, ein Soundsystem und Navigation gehören, ist für 39 900 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer erhältlich. (ampnet/deg)

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Magazinartikel erstellt am 14.08.2018. Ort: Auto Magazin

Beitrag Jeder Vierte begeht Unfallflucht bei Bagatellschaden
Zwei Drittel der Autohalter, die ein anderes Auto beschädigen, reagieren am Unfallort richtig und informieren entweder die Verkehrspolizei oder warten auf den Besitzer des beschädigten Fahrzeugs. Mehr als ein Viertel begeht aber Unfallflucht – bewusst oder unbewusst. Einer von hundert Befragten ruft seinen Anwalt an.

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Insgesamt 68 Prozent der Autofahrer verhalten sich demnach mustergültig, wenn sie den Seitenspiegel eines parkenden Autos abgefahren haben: 44 Prozent informieren die Verkehrspolizei und 24 Prozent warten auf den Halter des geschädigten Fahrzeugs. 23 Prozent hinterlassen einen Zettel mit der eigenen Adresse unter dem Scheibenwischer des geschädigten Fahrzeugs und fahren dann weiter. Das reicht aber nicht aus. Wer sich unerlaubt vom Unfallort entfernt, begeht eine Straftat und verliert unter Umständen auch noch seinen Versicherungsschutz. Das Hinterlassen eines Zettels wird offiziell als Fahrerflucht eingestuft.

Bei Bagatellschäden wie einem abgefahrenen Seitenspiegel fahren fünf Prozent der Autofahrer einfach weiter. Laut Strafgesetzbuch drohen bei Unfallflucht Geldstrafen, eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren ist theoretisch möglich. Außerdem gibt es drei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von maximal drei Monaten.

Bei diesen Strafen ist es nicht verwunderlich, dass einer von hundert Befragten erstmal seinen Anwalt anruft, bevor er weitere Schritte unternimmt. Vor allem Frauen (zwei Prozent) vertrauen auf eine Person, die in solchen Fällen meistens mit Rat und Tat zur Seite steht: Sie rufen noch am Unfallort ihren Vater an.

Eine kleine Minderheit tendiert zu kreativeren Lösungen. So würde jeder Hundertste versuchen, den Seitenspiegel des geschädigten Fahrzeugs am Unfallort schnell selbst zu reparieren. 0,3 Prozent sind noch pragmatischer, sie sagen: „Ich stecke einen hundert Euro Schein unter den Scheibenwischer – das wird schon reichen. Anschließend fahre ich weiter.“

Die Meinungsumfrage wurde von Autoscout24 beim Marktforschungsinstitut Innofact in Auftrag gegeben. Dazu wurden 1000 Autofahrer befragt. (ampnet/deg)

Magazinartikel erstellt am 14.08.2018. Ort: Recht + Verkehr + Versicherung Magazin

Beitrag Porsche Taycan: Mission vollendet
Der Übergang vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb wird oft mit dem Sprung von der Kutsche zum Auto verglichen. Der Vergleich hinkt etwas, denn damals war die neue Technik dem Althergebrachten weit überlegen und sie setzte sich deshalb trotz politischen Gegenwinds durch. Heute fordert die E-Mobilität vom Kunden gravierende Einschränkungen, und sie hat sich deshalb trotz des warmen Regens verschiedenster Subventionen nur in der Nische durchgesetzt. Das wird jedoch kaum der Grund dafür sein, den vollelektrischen Porsche, der bisher unter der Bezeichnung Mission E den Messezirkus belebt hat, nach einem Pferd zu benennen.

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Tatsächlich bedeutet Taycan, so der offizielle Name der 600-PS-Limousine, im türkischen „lebendig wie ein Fohlen“. Damit verbindet sich die Hoffnung, dass das Konzept noch eine große Zukunft vor sich hat. Gestern Abend bestätigten die Zuffenhausener bei einer Veranstaltung im Porsche-Museum weitere Varianten und Derivate und gleichzeitig 70 Jahre Sportwagenbau.

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Schon 2019 soll der Porsche Taycan auf den Markt kommen, angetrieben von zwei Elektromotoren mit zusammen über 600 PS. Damit soll das Auto weniger als 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h benötigen, der Sprint aus dem Stand auf 200 km/h wird in knapp zwölf Sekunden absolviert.

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Porsche spricht von einer „von Elektrofahrzeugen bisher unerreichten Dauerleistung: Mehrere Beschleunigungsvorgänge direkt hintereinander sind ohne Leistungsverlust möglich". Das ist ein Seitenhieb auf Tesla, wo bekanntlich nach kurzer Zeit rapide und anhaltend heruntergeregelt wird, damit die Hitze aus Antrieb und Batterien abgefürt werden kann.

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Beim Wiener Motorensymposium Ende April hat Porsche-Chef Oliver Blume präzisiert, dass man zehnmal von null auf 100 km/h oder viermal von null auf 200 km/h hochbeschleunigen kann, bevor das Auto in ein Not-Sparprogramm umschaltet. Gut für ein Elektroauto, jedoch kaum ausreichend für eine Runde auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Die dort herausgefahrene Rundenzeit gilt als Messlatte für die Güte eines sportlichen Automobils.

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„Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften“, so der Hersteller. Sechs Milliarden Euro will Porsche in den nächsten vier Jahren in die Elektromobilität stecken. Auf den Übergang von den klassischen Verbrennern zum elektrischen Taycan darf man gespannt sein. (ampnet/jm)

Magazinartikel erstellt am 11.06.2018. Ort: Elektro + Hybrid Antrieb Magazin

Beitrag Anstieg der Kraftstoffpreise vorerst gestoppt
Der wochenlange Anstieg der Kraftstoffpreise an den Tankstellen in Deutschland ist vorerst gestoppt. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im Tagesmittel 1,458 Euro und damit 0,2 Cent weniger als vor einer Woche. Keine Veränderung gibt es hingegen beim Diesel. Ein Liter kostet wie in der Vorwoche 1,330 Euro.

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Wenngleich der Preis für Rohöl zwischenzeitlich erneut kräftig gestiegen war, liegen die derzeitigen Notierungen auf ähnlichem Niveau wie vor Wochenfrist. Leicht erholt hat sich der Euro, jedoch nicht in einem Ausmaß, das sich in deutlich sinkenden Spritpreisen niederschlägt. (ampnet/jri)

Magazinartikel erstellt am 11.06.2018. Ort: Auto Magazin

Beitrag Vorstellung Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander: Stiller Champion
So was nennt man dann wohl „Hidden Champion“. 2013 präsentierte Mitsubishi mit dem Outlander PHEV das „erste Plug-in-Hybrid-SUV der Welt“, mit dem die Japaner von 2015 bis 2017 an die Spitze der europäischen Verkaufsstatistik fuhren. Im vergangenen Jahr avancierte das 4,70 Meter lange SUV dann sogar zum weltweit meistverkauften Plug-in-Hybridmodell überhaupt. Insgesamt summiert sich die Zahl inzwischen auf mehr als 150 000 Abnehmer. Die Neuauflage, ab September im deutschen Handel, wird nach der Einstellung des Geländegänger-Urgesteins Pajero sogar die Rolle des neuen Flaggschiffs im japanischen Modellprogramm übernehmen.

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Dafür fallen die optischen Veränderungen auf den ersten Blick allerdings sehr marginal aus. Es gibt lediglich Retuschen an Front und Heck. Ein modifizierter Frontgrill mit schärfer gezeichneten Bi-LED-Scheinwerfern sowie neue Stoßfänger fallen vorne ins Auge, ein neuer Dachspoiler und ein größeres, silberfarbenes Heckstyling-Element kennzeichnen die Heckansicht.

Auch im Innenraum bleibt das meiste wie gehabt. Die Sitze sind neu konturiert, bieten mehr Seitenhalt und verleihen vor allem in der Topausführung in schwarzem Leder, kombiniert mit gesteppten Türverkleidungen, einen Hauch von Luxus. Was sich leider von Haptik und Materialauswahl nicht immer behaupten lässt, greifen die Hände nach zu viel günstig anmutenden Kunststoff-Blenden und -Schaltern. Letztere wurden auf Kundenwunsch neu und intuitiver angeordnet. Die Instrumentenanzeigen sind etwas bunt und schrill, aber gut ablesbar – wenn auch der Touchscreen des Multimedia-Systems inzwischen eher klein und niedlich erscheint. Auf ein bordeigenes Navigationssystem muss der Outlander-Besitzer außerdem verzichten. Mitsubishi vertraut darauf, dass alle Fahrer ein Smartphone in der Tasche haben, das sich über Apple Carplay oder Android Auto mit dem Bordsystem verbinden lässt.

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Die wesentlichen Änderungen betreffen Antrieb und Motoren. Grundsätzlich fährt der Plug-in Hybrid als Elektrofahrzeug konzipiert, das mit zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sowie einem Benziner, der bei Bedarf zugeschaltet wird, fährt. Statt jeweils 82 PS wurde die Leistung der E-Maschine im Heck nun auf 95 PS erhöht und der bisherige 2,0-Liter-Benziner durch ein größeres 2,4-Liter-Aggregat mit 135 PS ersetzt. Gegen die Angabe einer Systemleistung sperren sich die Japaner jedoch, „da Benziner, E-Frontmotor, E-Heckmotor und Generator im realen Fahrbetrieb nie gleichzeitig mit maximaler Drehzahl aktiv sind“.

Auch die Kapazität der Lithiumionen-Fahrbatterie kletterte von 12 kWh auf nun 13,8 kWh. Auf der Straße ist der Mitsubishi Outlander mit Stecker so in 10,5 Sekunden drei Zehntel eher auf Tempo 100 als der Vorgänger und kann rein elektrisch bis zu 135 km/h auch noch einmal zehn Kilometer schneller fahren. Die Reichweite bleibt dagegen mit 45 Kilometern (nach neuem WLTP-Zyklus, 54 km nach NEFZ) unverändert. Da das Hybridsystem im Normalmodus („Save“) permanent zwischen Fahren und Aufladen wechselt, variiert auch die Reichweite entsprechend, betont Mitsubishi. Ausgehend von der Tatsache, dass 45 Kilometer für die meisten alltäglichen Fahrten in Europa reichten, erlaube die Antriebssteuerung damit theoretisch 89 Tage rein elektrisches Fahren, bevor der Benzinmotor zum Schutz des Einspritzsystems automatisch startet.

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In der Praxis kommen solche Rechnungen natürlich schnell unter die Räder. Denn sobald Steigungen oder schnellere Passagen den konstanten Fahrmodus stören oder zusätzliche elektrische Verbraucher wie Heizung, Audio- oder Klimaanlage am Energiespeicher nagen, schrumpfen die 45 Kilometer im Realbetrieb schnell mal auf 30 Kilometer zusammen. An der Steckdose (230 V/16A) ist die Batterie nach vier Stunden wieder gefüllt, einen Schnellladung nach Chademo-Standard benötigt für 80 Prozent 25 Minuten. Dritte Möglichkeit ist das Laden während der Fahrt, wo der Benziner per „Charge“-Knopfdruck sowohl als Antriebsquelle und Generator funktioniert. Das treibt zwar den Verbrauch in die Höhe, aber man kann am Ende Einfahrten in die Stadt oder in künftige restriktive Verkehrszonen elektrisch-lautlos absolvieren.

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Nach WLTP-Zyklus soll sich der Outlander PHEV im Schnitt mit 2,0 Liter begnügen – wie gesagt, einen sanften Gasfuß vorausgesetzt, denn nicht erst bei Kickdown-Antritten oder jenseits der 135 km/h springt schnell der Benziner jetzt mit noch mehr Dampf bei. Dessen Einsatz klingt nicht mehr ganz so angestrengt wie noch beim Vorgänger, ist durch den größeren Hubraum generell laufruhiger und kann dadurch außerdem noch im jetzt möglichen Atkinson-Verbrennungszyklus Verbrauch und Schadstoffausstoß reduzieren. Doch zu dynamischen Einkehrschwüngen oder zur schnellen Kurvenhatz animiert das 1,9 Tonnen schwere Fahrzeug ohnehin nicht.

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Der Plug-in Hybrid Outlander ist auch in der Neuauflage betont komfortabel abgestimmt, bügelt gemeine Straßenbeläge konsequent glatt und überzeugt damit als Familien- und Freizeitmobil ebenso wie als komfortables Reise- und Zugfahrzeug mit seinen Allrounderqualitäten. Neben den üppigen Platzverhältnissen und dem Kofferraumvolumen von 453 bis maximal 1584 Liter besitzt der 4,70 lange Fünfsitzer dank der beiden Elektromotoren an den Achsen einen elektrischen Allradantrieb, der die Traktion voll variabel und automatisch bis zu 100 Prozent nach vorne oder hinten leiten kann. Darüber hinaus darf er dann noch bis zu 1500 Kilogramm an den Haken nehmen.

Einige Kunden krittelten dennoch am indifferenten Fahrverhalten. Und so machte Mitsubishi die Karosserie noch etwas steifer, straffte das Fahrwerk und baute vorn größere 17-Zoll-Bremsscheiben ein. Außerdem erweiterten die Japaner ihre Fahrprogrammauswahl über „Normal“, „Eco“ und „Lock“ hinaus um die beiden Modi „Sport“ und „Snow“. Bei ersterem ziehen alle Motoren vehement an einem Strang, bei letzterem sorgen Allradantrieb und Elektronik auf rutschigem Terrain für freie und sichere Fahrt.

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Selbstverständlich unverändert geblieben ist die Möglichkeit des bidirektionalen Ladens, bei dem der Outlander PHEV selbst zum E-Werk wird. Um quasi als „Notstromaggregat“, mit vollem Tank und Batterie, einen durchschnittlichen Haushalt zehn Tage lang mit Strom zu versorgen. Oder auch nur über die zwei 1500-Watt-Steckdosen hinter Mitteltunnel und im Kofferraum bei der nächsten Rast einen frischen Kaffee aus der Espresso-Maschine zu ziehen.

Das Beste zum Schluss. Zwar sind die Preise für den neuen Plug-in Hybrid Outlander wegen des späten Starts im September noch nicht fix, doch das neue Modell soll laut eines Mitsubishi-Sprechers „über alle Ausstattungen hinweg deutlich darunter liegen“. Zurzeit starten sie noch ab 40 000 Euro, ohne staatliche Umweltprämie und Rabatte.. (ampnet/fw)

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Daten: Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander

Länge x Breite x Höhe (mm): 4,70 x 1,80 x 1,71
Radstand (m): 2,67
Motor: 4-Zyl.-Benziner, 2360 ccm
Leistung: 99 kW / 135 PS bei 4500 U/min
Max. Drehmoment: 211 Nm bei 4500 U/min
E-Motoren: 60 kW / 82 PS und 70 kW / 95 PS
Max. Drehmoment: 137 Nm und 195 Nm
Batteriekapazität: 13,8 kWh
Systemleistung Hybrid-System: k.A.
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
Höchstgeschwindigkeit, elektrisch: 135 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 10,5 Sek.
Reichweite, elektrisch: 45 km
Antriebsart: Allradantrieb
Verbrauch (kombiniert nach WTLP): 2,0 Liter
Effizienzklasse: k.A.
CO2-Emissionen: 45 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1900 kg / k.A.
Max. Anhängelast: 1500 kg
Kofferraumvolumen: 453–1584 Liter
Bodenfreiheit: 190 mm
Böschungswinkel: 21,0 Grad (v.) / 22,5 Grad (h.)
Wendekreis: 10,6 m
Bereifung: 225/55 R18
Basispreis: noch nicht bekannt
Magazinartikel erstellt am 04.06.2018. Ort: Auto Magazin

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