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Tödliches "Rennen" nicht beweisbar


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  • | 12.03.2007 13:35

Kleinwagen fuhr in Personengruppe
Ob es sich bei dem tödlichen Autounfall am Karfreitag in Bielefeld um ein illegales Autorennen handelte, ist fraglich. Die Polizei teilte am Dienstag (29.03.05) mit, dies könne nicht bewiesen werden. Sachverständige sollen klären, wie schnell der PKW war, als er in eine Menschenmenge fuhr.

Als der tödliche Unfall am Karfreitag geschah, sah alles nach einem illegalen Autorennen aus: Zwei 21 und 19 Jahre alte Männer fuhren am Freitagabend (25.03.05) auf der Herforder Straße, einer großen Ausfallstraße im Bielefelder Norden. Nach Polizeiangaben bemerkte einer der Fahrer einen vor ihm fahrenden Wagen zu spät, geriet ins Schleudern und raste mit seinem Auto ungebremst in die Gruppe von etwa 70 Menschen, die das Geschehen auf der Straße vom Straßenrand aus verfolgten. Zehn Menschen mussten schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert werden, eine 25-Jährige erlag am Samstagmorgen ihren Verletzungen.

Am Dienstag (29.03.05) teilte die Polizei in Bielefeld jedoch mit, es könne nicht bewiesen werden, dass sich der Kleinwagenfahrer mit dem ihm folgenden Fahrer zu einem Rennen verabredet habe. Darum hat die Staatsanwaltschaft die eingezogenen Führerscheine wieder ausgehändigt. Ob die Wagen zu schnell fuhren, müsse nun ein Sachverständigen-Gutachten klären, sagte ein Polizeisprecher. Gleichfalls ungeklärt sei zur Stunde, ob der Kleinwagen mit einem stärkeren Motor getunt war. Auch dies müsse ein Gutachter überprüfen.


Fahrer vorläufig festgenommen

Das Unfall-Auto
Bei dem Fahrer des Unfallwagens wurde eine Blutprobe entnommen. Der Fahrer des anderen Autos war nach Angaben der Polizei nach dem Unfall geflüchtet, ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Er konnte wenig später gefasst werden. Beide Männer wurden vorübergehend festgenommen. Sowohl die Fahrer als auch ein Großteil der Zuschauer kamen aus Gütersloh. Die beiden Fahrer lassen sich von Anwälten vertreten und haben bislang nichts Wesentliches zum Tathergang ausgesagt, so die Polizei am Dienstag (29.03.05).


Hinweise im Internet auf "Carfreitags"-Rennen

Nach Angaben der Polizei hatten die Anhänger der Pkw-Tuning-Szene den Karfreitag zum "Carfreitag" ausgerufen und sich via Internet in mehreren Städten zu Autorennen verabredet. Die Polizei in Bielefeld hatte im Vorfeld entsprechende Hinweise bekommen und getunte Autos auf den größeren Straßen der Stadt kontrolliert - auch auf der Herforder Straße. Sie gilt als beliebter Treffpunkt für illegale Autorennen, weil sie vierspurig, gerade und leicht abschüssig ist.

Auch in Rheine versammelten sich Fans der Tuning-Szene am Freitagabend zu einem illegalen Autorennen. Die Polizei konnte das Rennen hier jedoch verhindern. Mehrere Autos wurden "wegen gravierender Umbauten" stillgelegt.


Quelle:
http://www.wdr.de/themen/panorama/unfall03/illegales_autorennen/index.jhtml?rubrikenstyle=panorama
Datum:
29.03.2005

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  • | 09.09.2011 21:32

:| traurig

Zitat:
Zitat von fati
:| traurig

Geschichte ;)


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  • | 09.09.2011 22:35

Schon wahr, aber ist doch bischen wat älter! '
nen 6 jahre alten Unfall auszugraben grenzt an Leichenschändung! :angry:

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