Suche

Seiten: 1421234> » Letzte
Einschränkungen
Keine Einschränkung
Beitrag Magazinartikel (2130)
Beitrag Beiträge
Beitrag Artikelkommentare
Thema Themen
Bild Bilder
Auto-Blog-Artikel Auto-Blog Artikel
Fake-Blog-Artikel Fake-Blog Artikel
Gästebucheintrag Gästebucheinträge
Nickpage Nickpages

Treffer 0 bis 15 von 2130.

Suche nach ...
• nur Beitrag Magazinartikel werden angezeigt. alle anzeigen
Beitrag Neues Allradsystem für den Nissan Qashqai
Die dritte Generation des Crossover-Bestsellers Nissan Qashqai rollt jetzt optional auch mit einem leistungsstarken Allradantrieb auf die Straßen. Zum Einsatz kommt ein neues intelligentes 4x4-System, das mit verschiedenen Fahrmodi und einer gegenüber dem Vorgängersystem deutlich verbesserten Reaktionszeit punktet. Das Allradsystem wird in Verbindung mit dem 1,3-Liter DIG-T Turbobenziner mit 116 kW/158 PS und Xtronic-Automatikgetriebe angeboten; die Preise beginnen bei 38.510 Euro für die hochwertige Ausstattungsvariante N-Connecta.

Nissan_Qashqai_4X4_005.jpg

Anstelle einer elektromechanischen Kupplung verfügt der neue intelligente Allradantrieb über eine Direktkupplung: Sie sorgt bei Bedarf für eine deutlich schnellere Übertragung des Antriebsmoments an die Hinterachse. Die Zeit, in der das System bei auftretendem Schlupf eingreift, wurde um den Faktor fünf auf etwa zwei Zehntelsekunden reduziert.

Wie die Kraft zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt wird, beeinflusst der Fahrer durch die Auswahl des Fahrmodus. Insgesamt fünf Modi können über ein auf der Mittelkonsole platziertes Drehrad angesteuert werden: von Standard mit einer ausgewogenen Mischung aus Komfort, Leistung und Wirtschaftlichkeit über Eco für besonders effizientes Fahren bis hin zum leistungsorientierten Sport-Modus. Hinzu kommen das Fahrprogramm Snow für verschneite und vereiste Fahrbahnen und Offroad für das Befahren matschiger oder steiniger Feld- und Waldwege.

Nissan_Qashqai_4X4_011.jpg

Dabei regelt das System nicht nur die Verteilung des Antriebsmoments zwischen den Achsen, sondern beeinflusst auch Gasannahme, Servolenkung und die Schaltcharakteristik des Xtronic-Automatikgetriebes. Während beispielsweise der Eco-Modus ein sanftes und gleichmäßiges Beschleunigen mit frühem Hochschalten vorsieht, fördert der Sport-Modus mit reduzierter Lenkunterstützung, einem späteren Hochschalten und einem Halten der Drehzahl in Kurven den Fahrspaß.

„Einer der Erfolgsfaktoren des Qashqai ist seine Vielseitigkeit“, sagt Frank Niewöhner, bei Nissan verantwortlich für das Marketing. „Mit der Allradvariante bieten wir allen Kunden, die den sportlichen Crossover-Charakter des Modells mit zusätzlicher Sicherheit und Stabilität auf allen Fahrbahnbedingungen kombinieren möchten, eine attraktive Option. Unser neues Allradsystem agiert direkt, leistungsfähig und effizient.“

Nissan_Qashqai_4X4_002.jpg

Die Allradvariante mit 158 PS und Xtronic-Automatikgetriebe ist die neue Topversion im Qashqai Portfolio. Alternativ lässt sich die 158-PS-Variante des 1.3 DIG-T mit reinem Frontantrieb kombinieren – dann wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Xtronic. Daneben ist der 1,3-Liter-Benziner auch in einer Version mit 103 kW/140 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. In allen Varianten sorgt ein 12-Volt-Mildhybrid-System mit Lithium-Ionen-Technologie für Verbrauchseinsparungen und zusätzliche Drehmomentunterstützung.

Ab dem kommenden Jahr hält außerdem das innovative ePOWER-System Einzug in die Qashqai Baureihe. Es kombiniert einen 140-kW-Elektromotor mit einer Hochleistungsbatterie, einem Benzinmotor, einem Stromgenerator und einem Wechselrichter.

Nissan_Qashqai_4X4_029.jpg

Der Benzinmotor wird ausschließlich zur Stromerzeugung genutzt, während für den Antrieb der Räder nur der Elektromotor verantwortlich ist. Dies sorgt für ein elektroauto-typisches Fahrgefühl mit linearer Beschleunigung und hohem Antriebskomfort; zugleich kann der Benziner immer in seinem optimalen Drehzahlbereich laufen, was sich positiv auf Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen auswirkt.

Auch das vom Nissan LEAF bekannte „One-Pedal-Driving“ ist dann möglich. Dabei lässt sich der Qashqai mit ein und demselben Pedal starten, beschleunigen und abbremsen– bis zu 90 Prozent der Fahrzeit lassen sich so meistern.

Nissan_Qashqai_4X4_022.jpg

Magazinartikel erstellt am 01.10.2021. Ort: Erlkönige + Neuerscheinungen Magazin

Beitrag Der schwedische Weg ins Grüne
Hybrid-Modelle wie der geliftete XC60 des Modelljahres 2022 markieren - neben den heute schon batterieelektrischen Autos der schwedischen Marke - ein Etappenziel. Der Motor-Informations-Dienst (mid) unternimmt rund um Düsseldorf Testfahrten mit den jüngsten Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen aus Göteborg.

Kürzlich noch stand das mittelgroße SUV, der Volvo XC60, auf der Bestseller-Position im Herstellersortiment. Aktuell befindet sich der kleinere XC40 auf diesem Spitzenplatz. Überhaupt sind von den verkauften Volvos 65 Prozent SUVs. Kombis wie der V90 machen immerhin noch einen Verkaufsanteil von 25 Prozent aus. Dagegen scheinen Limousinen gegenwärtig weniger gefragt zu sein.

2568283.jpg
Bildquelle: Motor-Informations-Dienst / mid

So oder so müssen Kunden derzeit ein paar Monate auf ihren Neuwagen warten. Ursache ist ein Engpass bei der Halbleiter-Produktion. Und solche Materialien werden für die Produktion der elektronisch hochentwickelten Autos nun mal reichlich benötigt. Volvo ist deswegen gerade betroffen, da ein Halbleiter-Lieferant in Malaysia sein Werk aufgrund eines Corona-Falls vorübergehend schließen muss.

Wer aber in den Genuss eines aktuellen Volvos kommt, vor allem mit der kraftvollen Plug-in-Hybrid-Motorisierung und Allradantrieb namens T6 AWD oder T8 AWD, kommt auf seine Kosten. Bei der Probefahrt mit dem V90 T6 AWD mit einer Systemleistung von 186 kW/253 PS bleiben hinsichtlich Durchzugskraft kaum Wünsche offen. Der elegante elektrische Antrieb ist allerdings nur bei sanfter Fahrweise in Reinkultur zu genießen. Beim Kickdown spurtet der geräumige Kombi mit Hilfe beider Motoren (Elektro und Benziner) in 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

256829.jpg
Optisch und elektronisch überarbeitet: der Volvo XC60 Recharge des Modelljahrs 2022.

So oder so müssen Kunden derzeit ein paar Monate auf ihren Neuwagen warten. Ursache ist ein Engpass bei der Halbleiter-Produktion. Und solche Materialien werden für die Produktion der elektronisch hochentwickelten Autos nun mal reichlich benötigt. Volvo ist deswegen gerade betroffen, da ein Halbleiter-Lieferant in Malaysia sein Werk aufgrund eines Corona-Falls vorübergehend schließen muss.

Wer aber in den Genuss eines aktuellen Volvos kommt, vor allem mit der kraftvollen Plug-in-Hybrid-Motorisierung und Allradantrieb namens T6 AWD oder T8 AWD, kommt auf seine Kosten. Bei der Probefahrt mit dem V90 T6 AWD mit einer Systemleistung von 186 kW/253 PS bleiben hinsichtlich Durchzugskraft kaum Wünsche offen. Der elegante elektrische Antrieb ist allerdings nur bei sanfter Fahrweise in Reinkultur zu genießen. Beim Kickdown spurtet der geräumige Kombi mit Hilfe beider Motoren (Elektro und Benziner) in 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

256830.jpg
Der XC60 gehört zu den bestverkauften Modellen der Marke Volvo.

Nach dem Wechsel auf den neuen XC60 T8 AWD entfaltet sich die geballte Power von 223 kW/303 PS, so dass das Fahrzeug binnen 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Auf der A52 zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach lässt sich das flotte SUV ordentlich ausfahren. Die elektronisch eingebremste Maximalgeschwindigkeit von 180 km/h (das Display gibt bis zu 185 km/h an) ist auch ziemlich rasch erreicht. Und Rasern, die schneller als 180 fahren wollen, macht man in einem Volvo mit nachsichtigem Lächeln Platz auf dem linken Fahrstreifen - in der Gewissheit das modernere Auto zu fahren.

256831.jpg
Jetzt auch mit "Google Maps" auf Android-Basis: das Infotainment-System im XC60.

Insbesondere der XC60 ist in allen Motorisierungen auf der technologischen Überholspur. Beispiel Elektronik: Mit Produktionsbeginn im Mai 2021 wird das optisch dezent überarbeitete Modell mit der neuen ADAS-Sensorplattform und dem Android-basierten Infotainment-System ausgestattet. Es integriert verschiedene Google-Dienste - wie etwa "Google Maps" - vollumfänglich ins Fahrzeug.

Mit der von Smartphones und Tablets bekannten Android-Benutzeroberfläche bietet es eine besonders intuitive Bedienung. Neben Zugriff auf den Google Play Store und verschiedenen, für den Fahrzeugeinsatz optimierten Apps und Diensten umfasst das Digital-Paket, das ab dem Trim-Level Momentum Pro serienmäßig inbegriffen ist, eine Sprachsteuerung per Google Assistant. Ob Klimatisierung oder Musikwiedergabe, Anrufe oder Navigation: Nahezu alle Aufgaben lassen sich per Sprache erledigen - was freilich auch Geschmackssache ist.

256832.jpg
Kraftvoll-eleganter Auftritt: Der große Volvo-Kombi V90 ist vor allem mit Plug-in-Hybrid "Recharge" souverän motorisiert.

Insbesondere der XC60 ist in allen Motorisierungen auf der technologischen Überholspur. Beispiel Elektronik: Mit Produktionsbeginn im Mai 2021 wird das optisch dezent überarbeitete Modell mit der neuen ADAS-Sensorplattform und dem Android-basierten Infotainment-System ausgestattet. Es integriert verschiedene Google-Dienste - wie etwa "Google Maps" - vollumfänglich ins Fahrzeug.

Mit der von Smartphones und Tablets bekannten Android-Benutzeroberfläche bietet es eine besonders intuitive Bedienung. Neben Zugriff auf den Google Play Store und verschiedenen, für den Fahrzeugeinsatz optimierten Apps und Diensten umfasst das Digital-Paket, das ab dem Trim-Level Momentum Pro serienmäßig inbegriffen ist, eine Sprachsteuerung per Google Assistant. Ob Klimatisierung oder Musikwiedergabe, Anrufe oder Navigation: Nahezu alle Aufgaben lassen sich per Sprache erledigen - was freilich auch Geschmackssache ist. mid/wal Bildquelle: Motor-Informations-Dienst / mid Bildquelle: Volvo

256833.jpg
Moderne Gediegenheit bestimmt das Ambiente des V90 Recharge

Magazinartikel erstellt am 28.08.2021. Ort: Erlkönige + Neuerscheinungen Magazin

Beitrag Das kosten Updates nach dem Kauf
Vieles ist inklusive, manches mit dem Erwerb des Fahrzeugs mitbezahlt. Aber die neuen Möglichkeiten bringen auch neue Einnahmechancen für die Hersteller, so die Fachzeitschrift Auto Bild. Und die stehen damit erst am Anfang.

Neben den wichtigsten Updates, die das Fahrzeug immer auf dem neuesten Stand halten sollen, werden sogenannte "Functions on demand" (Funktionen auf Abruf) immer wichtiger. So ist es möglich, auch nach dem Autokauf noch Sonderausstattungen fürs Auto freizuschalten. Sitzheizung für den Skiurlaub? Bitte schön! Allerdings: nur gegen Bezahlung.

256659.jpg
Bei "My Audi" kostet der Testmonat nur einen Euro, danach werden es 38 Euro pro Monat.

Eine Umfrage von Auto Bild ergab nämlich: Bei "My Audi" kostet zwar der Testmonat nur einen Euro, danach werden es 38 Euro pro Monat. Bei BMW "Connected Drive" geht es bei 20 Euro je Monat los, bei Mercedes im "Me Store" ab 19 Euro.

Hersteller wie Nissan, der "Premium Services" wie aktuelle Verkehrsdaten, App-Steuerung und In-Car-WiFi die ersten drei Jahre gratis anbietet, erst danach für 0,99 Euro je Monat, sind die Ausnahme. Auch VW, so ergab die Umfrage, lässt sich seine smarten Services bei "We connect Plus" (auch Medien-Streaming wird angeboten) mit mindestens 75 Euro bezahlen. mid/rhu Bildquelle: Audi

Magazinartikel erstellt am 19.08.2021. Ort: Auto Magazin

Beitrag Das MINI Cabrio: Die Zukunft steht ihm weit offen.
Elektrifizierung, die Eroberung neuer Zielgruppen und eine konsequente Kundenorientierung stehen im Mittelpunkt der Neuausrichtung, mit der die britische Premium-Marke MINI die Weichen für ihr zukünftiges Modellprogramm stellt. Nach der Ankündigung einer neuen Generation von rein elektrischen Kleinwagen der Marke ist jetzt eine weitere Entscheidung gefallen: Die Erfolgsgeschichte des MINI Cabrio wird fortgesetzt. Die Entwicklung eines Nachfolgers für den einzigen offenen Viersitzer im Premium-Segment der Kleinwagen ist beschlossene Sache. Die Vorstellung des neuen Modells ist für das Jahr 2025 vorgesehen. „Das MINI Cabrio hat eine große und ganz besonders treue Fangemeinde. Das zeigt auch die große Nachfrage nach dem jüngsten, gerade frisch überarbeiteten Modell“, sagt Bernd Körber, Leiter der Marke MINI. „Wir sind daher auch für die Zukunft fest vom Erfolg dieses Fahrzeugkonzepts überzeugt.“

P90420793-lowRes1.jpg

Mit der vor wenigen Wochen eingeführten Neuauflage des MINI Cabrio hat der markentypische Fahrspaß unter freiem Himmel nochmals an Attraktivität gewonnen. Das klare und reduzierte Design bringt die extravagante Ausstrahlung des Fahrzeugs intensiver denn je zum Ausdruck – vor allem mit der Karosserielackierung in der neuen, exklusiv für das MINI Cabrio verfügbaren Variante Zesty Yellow. Darüber hinaus werden vor allem die unverwechselbaren Designmerkmale des offenen MINI besonders wirksam in Szene gesetzt. Der hexagonale Kühlergrill ist größer denn je, die serienmäßigen LED-Scheinwerfer wurden ebenso wie die Side Scuttles neu gestaltet, die schwarzen Radhauseinfassungen erhielten neue Konturen, und die Heckleuchten im markanten Union-Jack-Design gehören jetzt zur Serienausstattung.

P90420797-lowRes.jpg

Mit seinem frischen Look, mit neuen Serien- und Sonderausstattungen sowie mit seinem innovativen Bediensystem setzt das MINI Cabrio eine Erfolgsgeschichte fort, die vor rund drei Jahrzehnten ihren Anfang nahm. Nachdem im Jahr 1992 bereits der Prototyp auf der British Motor Show in Birmingham für begeisterte Reaktionen des Publikums gesorgt hatte, wurde dem classic Mini erstmals eine Cabrio-Version an die Seite gestellt. Und auch nach dem Relaunch der Marke mussten die Fans auf offenen Fahrspaß im typischen Stil von MINI nicht verzichten. Seit 2004 begeistert die Kombination aus Gokart Feeling und Open-Air-Vergnügen anspruchsvolle Zielgruppen in aller Welt. Zeitweise war der offene Viersitzer von MINI das meistverkaufte Cabrio der Welt.

P90420799-lowRes.jpg

Das aktuelle MINI Cabrio ist nicht nur das Original in seiner Fahrzeugklasse, sondern als einziges offenes Modell im Premium-Segment der Kleinwagen auch ein echtes Unikat. Drei ebenso kraftvolle wie effiziente Motoren mit MINI TwinPower Turbo Technologie sorgen für Fahrspaß nach Maß. Hinzu kommt als besonders exklusive und performance-orientierte Variante das MINI John Cooper Works Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,4 – 7,1 l/100 km gemäß WLTP, 7,4 – 7,1 l/100 km gemäß NEFZ; CO2-Emissionen kombiniert: 167 – 161 g/km gemäß WLTP, 169 – 163 g/km gemäß NEFZ), das mit seinem 170 kW/231 PS starken Antrieb den Fahrtwind noch kräftiger wehen lässt.

Besonders große Popularität genießt das MINI Cabrio auf dem deutschen Automobilmarkt, gefolgt von den USA und Großbritannien. Vor allem in diesen Ländern, aber auch in vielen weiteren Regionen rund um den Globus dürfte die Nachricht von der geplanten Fortsetzung der Modellgeschichte für Furore sorgen. „Im vorigen Jahr hat sich in Deutschland fast jeder fünfte MINI Kunde für offenen Fahrspaß entscheiden“, sagt Bernd Körber. „Das zeigt die große Begeisterung der MINI Community für ein Fahrzeugkonzept, dem die Zukunft weit offen steht.“

Magazinartikel erstellt am 02.05.2021. Ort: Erlkönige + Neuerscheinungen Magazin

Beitrag Das MINI Cabrio: Die Zukunft steht ihm weit offen.
Elektrifizierung, die Eroberung neuer Zielgruppen und eine konsequente Kundenorientierung stehen im Mittelpunkt der Neuausrichtung, mit der die britische Premium-Marke MINI die Weichen für ihr zukünftiges Modellprogramm stellt. Nach der Ankündigung einer neuen Generation von rein elektrischen Kleinwagen der Marke ist jetzt eine weitere Entscheidung gefallen: Die Erfolgsgeschichte des MINI Cabrio wird fortgesetzt. Die Entwicklung eines Nachfolgers für den einzigen offenen Viersitzer im Premium-Segment der Kleinwagen ist beschlossene Sache. Die Vorstellung des neuen Modells ist für das Jahr 2025 vorgesehen. „Das MINI Cabrio hat eine große und ganz besonders treue Fangemeinde. Das zeigt auch die große Nachfrage nach dem jüngsten, gerade frisch überarbeiteten Modell“, sagt Bernd Körber, Leiter der Marke MINI. „Wir sind daher auch für die Zukunft fest vom Erfolg dieses Fahrzeugkonzepts überzeugt.“

P90420793-lowRes1.jpg

Mit der vor wenigen Wochen eingeführten Neuauflage des MINI Cabrio hat der markentypische Fahrspaß unter freiem Himmel nochmals an Attraktivität gewonnen. Das klare und reduzierte Design bringt die extravagante Ausstrahlung des Fahrzeugs intensiver denn je zum Ausdruck – vor allem mit der Karosserielackierung in der neuen, exklusiv für das MINI Cabrio verfügbaren Variante Zesty Yellow. Darüber hinaus werden vor allem die unverwechselbaren Designmerkmale des offenen MINI besonders wirksam in Szene gesetzt. Der hexagonale Kühlergrill ist größer denn je, die serienmäßigen LED-Scheinwerfer wurden ebenso wie die Side Scuttles neu gestaltet, die schwarzen Radhauseinfassungen erhielten neue Konturen, und die Heckleuchten im markanten Union-Jack-Design gehören jetzt zur Serienausstattung.

P90420797-lowRes.jpg

Mit seinem frischen Look, mit neuen Serien- und Sonderausstattungen sowie mit seinem innovativen Bediensystem setzt das MINI Cabrio eine Erfolgsgeschichte fort, die vor rund drei Jahrzehnten ihren Anfang nahm. Nachdem im Jahr 1992 bereits der Prototyp auf der British Motor Show in Birmingham für begeisterte Reaktionen des Publikums gesorgt hatte, wurde dem classic Mini erstmals eine Cabrio-Version an die Seite gestellt. Und auch nach dem Relaunch der Marke mussten die Fans auf offenen Fahrspaß im typischen Stil von MINI nicht verzichten. Seit 2004 begeistert die Kombination aus Gokart Feeling und Open-Air-Vergnügen anspruchsvolle Zielgruppen in aller Welt. Zeitweise war der offene Viersitzer von MINI das meistverkaufte Cabrio der Welt.

P90420799-lowRes.jpg

Das aktuelle MINI Cabrio ist nicht nur das Original in seiner Fahrzeugklasse, sondern als einziges offenes Modell im Premium-Segment der Kleinwagen auch ein echtes Unikat. Drei ebenso kraftvolle wie effiziente Motoren mit MINI TwinPower Turbo Technologie sorgen für Fahrspaß nach Maß. Hinzu kommt als besonders exklusive und performance-orientierte Variante das MINI John Cooper Works Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,4 – 7,1 l/100 km gemäß WLTP, 7,4 – 7,1 l/100 km gemäß NEFZ; CO2-Emissionen kombiniert: 167 – 161 g/km gemäß WLTP, 169 – 163 g/km gemäß NEFZ), das mit seinem 170 kW/231 PS starken Antrieb den Fahrtwind noch kräftiger wehen lässt.

Besonders große Popularität genießt das MINI Cabrio auf dem deutschen Automobilmarkt, gefolgt von den USA und Großbritannien. Vor allem in diesen Ländern, aber auch in vielen weiteren Regionen rund um den Globus dürfte die Nachricht von der geplanten Fortsetzung der Modellgeschichte für Furore sorgen. „Im vorigen Jahr hat sich in Deutschland fast jeder fünfte MINI Kunde für offenen Fahrspaß entscheiden“, sagt Bernd Körber. „Das zeigt die große Begeisterung der MINI Community für ein Fahrzeugkonzept, dem die Zukunft weit offen steht.“

Magazinartikel erstellt am 02.05.2021. Ort: Erlkönige + Neuerscheinungen Magazin

Beitrag Informatives über Motoröl
Auf die Wartung des Motors sollte man besonders Wert legen, da es das Herzstück des Fahrzeugs ist. Damit der Motor problemlos läuft, sollte man alle Einheiten und den Mechanismus des Motors in regelmäßigen Abständen überprüfen lassen. Daher ist es wichtig, dass alle Elemente des Motors geölt werden. Im Wartungs- und Reparaturhandbuch des Herstellers stehen die Typen des Motoröls, die man benutzen kann.

can-2159930_1920.jpg

Bei der Wahl von Motoröl sollte man auf zwei Faktoren achten: auf den Grad der Viskosität und die Qualitätskategorie. Die Qualitätsanzeige wird in Buchstaben angezeigt, wie beispielsweise für Benzinmotoren der Buchstabe „S“ und für Dieselmotoren „C“. Je moderner das Motoröl ist, desto mehr Buchstaben stehen auf der Verpackung. Zum Beispiel wird ein Motoröl mit fortgeschrittener Technologie mit „SJ“ gekennzeichnet.

Die Markierungen der Viskositätsklasse werden durch eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen vermerkt. Beispielsweise wird ein Motoröl, der das ganze Jahr verwendet werden kann, mit „5W20“ gekennzeichnet. Die Viskosität des Öls spielt auch eine große Rolle dabei, dass der Motor länger hält. Wenn man ein Motoröl mit geringer Qualität benutzt, kann dies von den Reibungskomponenten des Motors ablaufen und bietet somit nicht genügend Schutz für den Motor.

Dagegen kann ein Motoröl mit hoher Viskosität nicht rechtzeitig in die Einheit eindringen und kann somit die Lebensdauer des Motors verkürzen. Auch die Umgebungstemperatur sollte bei der Wahl des Motoröls berücksichtigt werden. Denn je kälter es draußen ist, desto dickflüssiger ist das Motoröl. Dadurch hält der Schutzfilm länger, da es langsamer und besser läuft. Wenn man jedoch ein Motoröl mit hoher Viskosität bei kaltem Wetter einsetzt, erstarrt das Öl und läuft nicht mehr und die Elemente haben keinen Schutz.

Was muss man beim Ölwechsel beachten
Der Motor besteht aus vielen beweglichen Elementen, die sich durch Reibung überhitzen. Damit es nicht zu einem Motorschaden durch Überhitzung der Elemente kommt, sollte man Motoröl verwenden. Das Motoröl sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Wärme und dient zusätzlich auch als Reinigungsmittel. Der Motor bildet kleine Metallspäne, die durch das Motoröl abgefangen werden und durch den Filter herausgefiltert werden. Da sich das Öl und das Filter dadurch abnutzen, müssen diese Elemente regelmäßig ausgetauscht werden.

Das Motoröl sollte bei einem durchschnittlichen Fahrverhalten alle 15.000-30.000 ausgetauscht werden. Wenn man mit dem Fahrzeug öfters kurze Strecken fährt, muss das Motoröl öfter ausgetauscht werden, wie bei Fahrzeugen, die lange Strecken fahren. Moderne Fahrzeuge haben eine Warnleuchte auf dem Armaturenbrett, die aufleuchtet, wenn es an der Zeit ist, das Öl zu wechseln.

tara-2338587_1920.jpg

Kann man den Ölwechsel selbst durchführen?

Wer Erfahrung in der Fahrzeugreparatur und die nötigen Werkzeuge hat, kann den Ölwechsel selbst durchführen.

Werkzeuge, die für den Austausch des Motoröls benötigt werden:
• Eine Ölablasswanne;
• Ablassschraube;
• Einen 36er und einen 19er-Stecknuss und Ratsche;
• Ölfilter;
• Trichter;
• Motoröl, der vom Hersteller empfohlen wird.

Zuerst sollte man die Motorabdeckung entfernen und den Deckel des Ölfiltergehäuses abnehmen. Den Deckel sollte man langsam öffnen, um es abzunehmen, da sonst Öl ausspritzen kann.

Die Arbeitsschritte:
• Das Fahrzeug auf eine Hebebühne fahren, um die Ölablassschraube zu erreichen.
• Unter den Motor die Ölablasswanne stellen und die Ölablassschraube lösen.
• Die Händler, die das neue Motoröl verkauft haben, sind verpflichtet, das alte Öl fachgerecht zu entsorgen. Um das Altöl zum Händler zu bringen, sollte man es in einen Eimer mit Deckel oder Ähnlichem umschütten.
• Die alte Ölablassschraube mit der neuen austauschen und dabei darauf achten, dass diese etwas größer ausfällt als die Alte, damit es richtig dicht ist.
• Das Fahrzeug wieder herunterlassen.
• Als Nächstes wird der Ölfilter ausgetauscht. Dieser befindet sich an den Deckel des Ölfiltergehäuses. Vorsichtig herausziehen.
• Das alte Dichtungsgummi mit einer neuen austauschen und darauf achten, dass er richtig platziert wird.
• Den alten Ölfilter durch den neue ersetzen und den Deckel wieder ans Gehäuse schrauben, bis es knackt.
• Mit einem Ölmessstab den Ölstand überprüfen, um festzustellen, wie viel Öl aufgefüllt werden muss.
• Mithilfe eines Trichters, Öl nachfüllen, einen halben Liter weniger als es vom Hersteller empfohlen wird.
• Der Ölstand sollte sich zwischen Minimum und Maximum bewegen. Den Ölstand immer wieder zwischendrin messen, dass man nicht zu viel Öl einfüllt.
• Damit sich das Öl im Motor verteilt, sollte man das Fahrzeug starten und etwa 10 Sekunden laufen lassen.
• Nochmals den Ölstand messen und den Deckel und die Verkleidung wieder anbringen.

Informationsquelle:
https://www.autodoc.de/motoroel
https://www.autozeitung.de/oelwechsel-selber-machen-197879.html
Magazinartikel erstellt am 09.03.2021. Ort: Tuning + Auto Zubehör Magazin

Beitrag Alles neu bei der Speed Triple 1200 RS
Die Speed Triple 1200 RS wurde deshalb von Grund auf neu entwickelt. Mit 180 PS aus einem komplett neuen 1.200er-Dreizylinder-Triebwerk, einem neuen Fahrwerk, neuem Design und einem Komplettpaket mit moderner Technologie sowie einem Gewicht von 198 Kilogramm soll die neue "Speedy" Maßstäbe in ihrer Klasse setzen.

253614.jpg
Die neue Speed Triple 1200 RS wird ab Mitte März 2021 in Deutschland für 17.500 Euro (zzgl. Liefernebenkosten) zu haben sein.

Auch durch ihre Fokussierung auf den sportlichen Straßeneinsatz und eine Vollausstattung mit abgestimmten Assistenzsystemen soll die neue Triumph dafür sorgen, dass ihre Fahrer die Performance in Fahrspaß umsetzen können. Mit den Allroundqualitäten und mit ihrem neu interpretierten, charakteristischen "Zwei-Augen"-Gesicht steht die Speed Triple 1200 RS ganz in der Tradition der legendären, gleichnamigen Baureihe von Triumph, mit der die britische Marke bereits im Jahr 1994 das Motorrad-Genre der sportlichen Naked Bikes begründete. Die Speed-Triple-Modelle gelten seitdem als Fahrmaschinen für die Landstraße und besitzen weltweit eine eingefleischte, ständig wachsende Fangemeinde.

Die neue Speed Triple 1200 RS wird ab Mitte März 2021 in Deutschland für 17.500 Euro (zzgl. Liefernebenkosten) und in Österreich für 20.500 Euro (inkl. Nebenkosten) zu haben sein. mid/arei Bildquelle: Triumph

Magazinartikel erstellt am 01.02.2021. Ort: Motorrad Magazin

Beitrag Kia Sportage 1,6 CRDi: Diesel-SUV mit mildem Elektro-Schub
Den Sportage bietet Kia deshalb - zunächst in seinen Dieselvarianten - nur noch mit elektrischer Unterstützung an. Auch wenn es nur ein 48 Volt-Mild-Hybrid-System ist, soll der elektrische Schub den Verbrauch auf im Schnitt unter fünf Liter drosseln. Ob man das für bare Münze nehmen kann, hat der Motor-Informations-Dienst (mid) getestet.

Geschwisterkinder haben es nicht leicht. Bevor der Kia Ceed 2019 das Licht der Welt erblickte, war der Sportage - Marktstart 1994 - lange Zeit der Lieblings-Kia in Europa. Doch kein Grund zum Neid auf den kleinen Bruder. Mit dem letzten Facelift frischte Kia die aktuelle vierte Modellgeneration des Sportage auf und garnierte den 2,0 Liter großen CRDi erstmals mit einem Mildhybrid-System.

252360.jpg
Kia elektrifiziert den Sportage auf die sanfte Tour.Fiola Kammerer

Inzwischen stehen alle Dieselvarianten des kompakten SUV sanft unter Strom. Unter der Topmotorisierung mit 185 PS rangiert der 1,6 Liter-CRDi mit 115 und 136 PS.

"Kia Sportage 1,6 Liter CRDi Eco-Dynamics": Der Testwagen in auffälligem Blau regt schon mit seinem Namen löbliche Gedanken an eine ökologisch sinnvolle, dynamische Fortbewegung an. Die ist natürlich nicht so rasant wie die des Raketenautos, dessen Name Pate für die Fahrzeugfarbe des Kia stand.

Mit flüssigem Erdgas heimste "The Blue Flame" "saubere" Landgeschwindigkeitsrekorde ein. Beim Start des Sportage sticht natürlich keine blaue Flamme aus dem Auspuff, als der Diesel, nach besten Kräften elektrisch unterstützt, das Fahrzeug in Bewegung setzt.

252361.jpg
Der Sportage im Gegenlicht: abgesehen von der Farbe ein unaufregendes, aber solides SUV.

Das Mildhybridsystem an Bord kombiniert eine 48-Volt-Batterie mit einem zwölf kW starken Elektromotor, der als Startergenerator den Antrieb unterstützen und einen schnelleren Motorstart ermöglichen soll. Beim Beschleunigen oder an Steigungen steht die elektrische Assistenz für zusätzliches Drehmoment parat. Beim Abbremsen, Bergabfahren oder Ausrollen verabschiedet sich der Verbrennungsmotor bei Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h, die gewonnene kinetische Energie wird in elektrische umgewandelt und die Batterie wieder aufgeladen.

Von diesem ausgeklügelten System merkt man während der Fahrt mit dem frontgetriebenen und 1,7 Tonnen schweren SUV nur wenig. Das Anspringen, zum Beispiel an einer Ampel und nach Durchtreten der Kupplung, gelingt anders als bei diversen Start-Stopp-Systemen von Mitbewerbern jedenfalls ruckfrei und kaum spürbar. Die Kraftentfaltung des 136 PS starken Selbstzünders, der immerhin 320 Newtonmeter auf die Vorderräder treibt, bleibt dabei akustisch im Hintergrund. Das Fahrwerk haben die Koreaner zum Fahrzeugtyp passend straff abgestimmt, trotzdem wird es auch bei stärkeren Unebenheiten der Fahrbahn nie unbequem.

Die Platzverhältnisse im in der Slowakei gebauten Sportage sind großzügig, die optionalen Ledersitze erfreuen nicht nur mit einer schnell reagierenden Sitz- und Lehnenbeheizung, sondern auch mit gutem Seitenhalt. Das Kofferraumvolumen wird etwas geschmälert durch die Lithium-Ionen-Batterie, die Kia im Kofferraumboden platziert hat. Dennoch reichem 439 bis 1.428 Liter hinter der asymmetrisch (60:40) teilbaren Rücksitzlehne völlig aus.

252362.jpg
Der Sportage ist neben der Ceed-Familie einer der Bestseller von Kia.

Im Cockpit bietet der Arbeitsplatz gut ablesbare und durchdacht angeordnete analoge Rundinstrumente. Weder für Geld noch für gute Worte erhältlich ist das 10,25 Zoll große Infotainmentdisplay aus dem Ceed, der ältere Bruder muss sich mit nur acht Zoll begnügen.

Apropos genügen. Weniger genügsam als erwartet zeigt sich der Sportage an der Tankstelle. Die von Kia im Datenblatt notierten 4,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer sind auch bei behutsamer Fahrweise kaum realisierbar. Knappe sieben Liter sind das Ergebnis der tagelangen Bemühungen. Trotzdem für ein SUV dieser Größe kein schlechter Wert.

252363.jpg
Bei angenehm niedriger Ladekante lässt sich der Sportage mühelos auch mit schwerer Last beladen.

Für mindestens 33.376,81 Euro kommt der Kia Sportage EcoDynamics "Spirit" mit dem Mild-Hybrid-System unter anderem mit 19-Zoll-Alufelgen, beheizbarem Lenkrad, JBL-Premium-Soundsystem mit acht Lautsprechern und Privacy-Verglasung. Für die rasante blaue Blechhaut stellt Kia 575,13 Euro in Rechnung, mit den Paketen "Leder" und "Technologie" ist man dann schon bei knapp 37.000 Euro. Ein Automatikgetriebe bleibt dem Allrad vorbehalten und beim Fronttriebler leider Wunschtraum.

252364.jpg
Entscheidet man sich für einen Sportage mit Navi, bietet das Telematikmodul unter anderem Echtzeit-Verkehrsdaten.

Technische Daten Kia Sportage 1,6 CRDi:

- Länge / Breite / Höhe : 4,48 / 1,85 / 1,64 Meter

- Motor : Vierzylinder Diesel

- Hubraum: 1.598 ccm

- Leistung : 100 kW/136 PS

- max. Drehmoment: 320 Nm

- Getriebe / Antrieb: Sechsgang-Schaltgetriebe, Frontantrieb

- Beschleunigung 0 - 100 km/h: 11,2 s

- Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h

- Normverbrauch (WLTP): 4,4 - 4,2 l/100 km

- CO2-Emissionen: 117 - 110 g/km

- Preis: ab 33.376,81 Euro

- Testwagen-Preis: 36.954,30 Euro mid/asg Bildquelle: Fiola Kammerer / mid

Magazinartikel erstellt am 09.11.2020. Ort: Elektro + Hybrid Antrieb Magazin

Beitrag Der neue VW Caddy - ein echter Allrounder
Nach über drei Millionen verkaufter Exemplare rollt Ende November die fünfte Generation an. Der Motor-Informations-Dienst (mid) konnte die Wunderkiste schon mal testen.

2520611.jpg
In voller Fahrt: Der Caddy mit dem leistungsfähigen 122-PS-Diesel, der 320 Newtonmeter (Nm) Drehmoment bietet.

Von wegen schnödes Nutzfahrzeug! Der neue Caddy ist mehr. Weil er auf der gleichen technischen Plattform (Modularer Querbaukosten MQB) gebaut wird wie der aktuelle Golf, ist er zwar ein Nutzfahrzeug mit großem Nutzen, aber er hinkt nicht mehr jahrelang hinter den neuesten technischen Entwicklungen her, sondern bekommt bereits zum Modellstart Ende November alles mit, was auch im Golf erhältlich ist. Das fängt beim Cockpit an, das es von analog bis voll digital gibt.

252062.jpg
Drei auf einen Streich: Kastenwagen, Pkw und Kombi. Ob Handwerker, Familientaxi oder Freizeitmobil - der Caddy will alles in einem sein.

nnovision heißt es auch bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) und lässt sich in verschiedenen Varianten darstellen. Traditionell mit Rundinstrumenten, aber auch ziemlich spacig wie in einem Raumschiff. Der Infotainment-Screen wächst je nach Geldbeutel auf eine Größe von 10,25 Zoll und auch bei den digitalen Assistenten greift Volkswagen ganz oben in das Regal, in dem normalerweise die feinen Dinge für die Luxusautos liegen. Mit dem Travel-Assist kann man teilautonom fahren, der Trailer Assist macht das Einparken mit einem Anhänger zum Kinderspiel und auch beim Ausparken greift der Computer helfend ein.

252063.jpg
Nicht gerade eine Schönheit, aber auffällig unauffällig schön. Der Caddy wird vermutlich in kein Designmuseum kommen, dafür ist er praktisch.

In Deutschland ist der Kastenwagen vor allem als Pkw beliebt. Das heißt: Hier hat das Auto hinten Fenster und kann mit bis zu sieben Sitzen bestuhlt werden. 55 von 100 verkauften Modellen gehen quasi für "zivile" Zwecke über den Verkaufstresen. In ganz Europa begeistert der Kastenwagen ohne Fenster vor allem Handwerker und Lieferanten. 60 Prozent kaufen den Lastesel, nur 40 Prozent das Familienshuttle.

252064.jpg
Nicht gerade eine Schönheit, aber auffällig unauffällig schön. Der Caddy wird vermutlich in kein Designmuseum kommen, dafür ist er praktisch.

Aber über eines dürfen sich alle Kunden freuen: Der Caddy wird noch viel größer. Das trifft vor allem auf die Maxi-Variante zu. Die ist jetzt 4,85 Meter lang und bietet damit 35 Zentimeter mehr als die normale Variante. Auch wächst hier die Spurbreite, damit zwischen den Radkästen nun auch eine Europalette Platz findet. 123 Zentimeter stehen hier zur Verfügung. Aber auch von der Seite kriegt man mittlerweile so ein Teil (die weltweit meistverbreitete Größe liegt bei 120 x 80 Zentimeter) hinein. Denn auch die Schiebtüren sind im Caddy Maxi auf stattliche 85 Zentimeter gewachsen. Das sind Maße, die ein Gesamtvolumen von 3,7 Kubikmetern ermöglichen. Ein Traum für jeden Lademeister. In der Pkw-Version (kleiner Radstand) sind es immerhin noch 2,6 Kubikmeter oder 700 Kilogramm Nutzlast (Cargo: 780 Kilo).

252065.jpg
Bis zu sieben Sitze bietet auch die neue Generation des Caddys. Neu sind die Einzelsitze hinten, damit lässt sich Ladung noch flexibler verstauen.

Bei den Motoren greift die Nutzfahrzeug-Abteilung auf das moderne Antriebs-Portfolio zu, das auch im Golf 8 seine Dienste leistet. Die Diesel-Triebwerke sind mit dem Twin-Dosing-Verfahren ausgestattet. Dabei werden die Abgase von gleich zwei Katalysatoren durch die Einspritzung von Harnsäure vom Stickoxid befreit, so dass der Ausstoß weit unter den vorgeschriebenen Grenzwerten bleibt. Das Leistungsspektrum reicht bei den 2,0 Liter großen Selbstzündern von 75 über 102 bis hin zu 122 PS. Erst in der stärksten Variante kann man auch Allradantrieb haben, allerdings nur mit Handschaltung. Wer einen Benziner will, muss das 1,5 TSI-Triebwerk mit 114 PS nehmen, wahlweise mit Handschalter oder Automatik. Später wird auch ein Hybrid-Antrieb nachgeliefert.

252066.jpg
Campingfreude verspricht der Caddy California. Schon ab Werk wird das Auto so ausgestattet, dass es kostengünstig als Campervan zugelassen werden kann.

Im ersten mid-Test genehmigt sich das 75-PS-Diesel-Aggregat knapp 5,4 Liter im Stadtverkehr. Das 122-PS-Triebwerk mit seinen 320 Newtonmetern (Nm) Drehmoment erweist sich als kleiner Schluckspecht. 7,5 Liter Diesel vermeldet der Bord-Computer nach flotter Überlandfahrt mit längeren Autobahnpassagen und Spitzengeschwindigkeiten bis zu 180 km/h. Hier zeigt sich auch die Schwäche des neuen Caddys. Trotz eines sehr ordentlichen cw-Wertes von 0,30 gibt der hohe Aufbau die Windgeräusche voll weiter. Vor allem ab Tempo 130 wird es laut in der Kabine. Und auch der Dieselmotor ist kein Leisetreter. Bei geringen Drehzahlen rattert es ordentlich in der Kiste, bei höheren Drehzahlen sägt er laut und damit auch an den Nerven.

252067.jpg
Und die Küche ist auch schon mit drin. Ab Werk wird der Caddy California mit dieser Küchenzeile ausgestattet.

Bye bye Blattfedern - jetzt wird es komfortabel. Deutlich gewonnen hat das Fahrwerk. Zwar gibt es keine Mehrlenker-Hinterachse wie im Golf, aber durch ein paar technische Kniffe reagiert das Fahrwerk ähnlich stabil und agil. Das merkt man auch beim Fahren. Hier ist man nicht in einem Transporter unterwegs, sondern mehr in einer Limousine. Die Wank-Kräfte sind erstaunlich gezähmt, sogar das Cargo-Modell fährt sich angenehm komfortabel. Auch dank der neuen Federung. Zum ersten Mal kommen Schrauben- statt Blattfedern zum Einsatz.

252068.jpg
In die Maxiversion des Caddy Cargo passen sowohl seitlich, als auch hinten Europaletten der Dimension 120 x 80 Zentimeter rein.

Ebenfalls zum ersten Mal gibt es den Caddy ab Werk auch als kostengünstigen Campervan. Dazu hat man einfach eine kleine Bordküche mit fest installierter Gasflasche eingebaut. Schon sinken Steuern und Versicherung - und damit fängt die große Freiheit schon im kleinen Caddy an. Analog zu den T-Modellen heißt diese Variante jetzt auch California und ersetzt das Modell Beach. Ordentlich Platz hat man im Bett. Es ist ausklappbar und mit Tellerfedern ausgerüstet. Es misst knapp zwei Meter in der Länge und ist 1,07 Meter breit. Bei solchen Maßen sollte die Liebe noch jung sein.

252069.jpg
Funktional, aber bequem. Die Sitze im Caddy sind langstreckentauglich und mit Armlehnen ausgestattet.

Das mid-Fazit: Mit der Technik des neuen Golf macht dieser Caddy einen großen Sprung nach vorne. Für knapp 21.000 Euro (Cargo-Variante), respektive rund 25.000 Euro (Pkw-Version) bekommt man einen günstigen Allrounder, der sogar fröhlichen Fahrspaß bietet. Bildquelle: Rudolf Bögel / mid Bildquelle: VWN

252070.jpg
Das kleine Dreiecksfenster zwischen Seiten- und Frontscheibe dürfte beim Putzen zur der einen oder anderen Verrenkung führen.

252071.jpg
Fünf Generationen, 40 Jahre, über drei Millionen Mal verkauft: Der VW Caddy ist der Golf unter den Kompakt-Transportern.

Magazinartikel erstellt am 02.10.2020. Ort: Erlkönige + Neuerscheinungen Magazin

Beitrag Auto springt nicht an: Starthilfekabel vs. Starthilfe Powerbank.
: StockSnap auf Pixabay https://pixabay.com/de/users/StockSnap-894430/?utm_source=link … -attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=926308 David Mark auf Pixabay https://pixabay.com/de/users/12019-12019/?utm_source=link
Magazinartikel erstellt am 08.09.2020. Ort: Tuning + Auto Zubehör Magazin

Beitrag Bußgelder europaweit vollstreckbar
wird oder dort aus anderen Gründen ein Bußgeld aufgebrummt bekommt, erhält irgendwann unerfreuliche Post. "Für deutsche Autofahrer
Magazinartikel erstellt am 03.08.2020. Ort: Recht + Verkehr + Versicherung Magazin

Beitrag Tipps und Tricks rund um das Thema Autobatterie
Ein kurzer Einblick in die Geschichte der Autobatterie

Die Namen der Erfinder Alessandro Volta (1745 – 1827) und Luigi Galvani (1737 – 1798) sind wohl untrennbar mit der Entwicklung von elektrochemischen Energiespeichern verbunden. Im Jahre 1802 wurde das bereits bekannte System von J.W. Ritter erweitert, sodass diese Zellen nach der Entladung wieder aufladbar waren und somit als wieder aufladbares Sekundärsystem galten.

02062020_w1.jpg

Das kann als Vorläufer der heutigen Akkumulatoren gewertet werden. Schon etwas mehr als 50 Jahre später (1854) entwickelte der deutsche Physiker und Mediziner W.J. Sinsteden den ersten Bleiakkumulator. Die Industrie verhielt sich vorerst recht uninteressiert, was sich aber durch die Entwicklung eines elektrischen Generators im Jahre 1866 rasch änderte. Das Interesse an Zellen, welche Strom speichern können, wuchs nun stetig an und diese Entwicklung hat sich bis heute wohl kaum verändert. Dem Erfinder H. Tudor gelang es 1882 erstmals, mit Hilfe eines Wasserrades und mehreren Bleiakkumulatoren eine durchgehend elektrische Beleuchtung zu produzieren.

Elektroautos sind im Volksmund eine recht neue Erfindung. Dabei heißt es, dass T. Davenport bereits im Jahre 1834 das erste Kraftfahrzeug mit einer Primärzelle erfand und dieses Jahr somit als Erfindung des ersten Elektroautos gilt.

02062020_w12jpg.jpg

Was versteht man unter einer Autobatterie?

Als Primärzellen werden Batterien bezeichnet, die nicht wieder aufladbar sind. Hingegen werden Akkumulatoren mit einer wieder aufladbaren Eigenschaft als Sekundärzellen beschrieben. Eine Autobatterie, so wie wir sie heute kennen, besteht aus der Kopplung mehrerer Akkus. Durch die Batterie eines Autos wird während des Startvorgangs der Anlasser mit Energie versorgt. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass sich die Autobatterie während der Fahrt mit Hilfe des Motors ihre selbst aufladbare Eigenschaft zu Nutze macht. Die Lebensdauer einer Autobatterie liegt bei durchschnittlich vier bis fünf Jahren. Ist die Menge an Be- und Entladezyklen erreicht, dann wird die Batterie kurze Zeit später fachgerecht entsorgt werden müssen.

Tipps rund um das Thema Autobatterie

* Bei wartungsfreien Batterien ist eine regelmäßige Überprüfung der Flüssigkeitsstände nicht notwendig. Dennoch ist eine Kontrolle empfehlenswert
* Auf Schutzmaßnahmen und vorsichtigen Umgang mit der Batterie achten, da sie mit stark giftigen und ätzenden Säuren befüllt ist
* Bedachtes Laden der Autobatterie durch a) anschließen eines externen Ladegeräts oder b) ab und zu erhöhen der Motordrehzahl
* Batteriedauer reduziert sich bei Kälte
* Überprüfen Sie die Kapazität Ihrer Batterie vor der Winterzeit
* Häufige Kurzstreckenfahrten vermeiden
* Über den Kauf einer neuen Autobatterie informieren
* Die alte Autobatterie darf auf keinen Fall im normalen Hausmüll entsorgt werden

Wie verlängere ich die Laufzeit meiner Autobatterie?

Durch eine gründliche und regelmäßige Reinigung Ihres Fahrzeuges, vor allem in den Wintermonaten, kann die Laufzeit der Batterie erhöht werden. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre Heckscheibe oder die Außenspiegel nicht unnötig heizen, was die Batterie schwächt. Sollten Sie den Motor noch nicht gestartet haben, dann vermeiden Sie das Einschalten des Radios oder der Lichtmaschine. Ein weiterer Hinweis ist, dass Sie die Batterie schonen, indem Sie sie regelmäßig und lange laden.

02062020_w13.jpg

Wie entsorge ich meine Autobatterie richtig?

Sollte die Autobatterie irgendwann doch defekt sein, dann handelt es sich dabei um Sondermüll und ist somit ein Schadstoff für die Umwelt. Sollte die Batterie nicht fachgerecht entsorgt werden, dann ist dies laut aktueller Gesetzeslage in Deutschland eine Straftat. Die Bußgeldhöhe variiert zwischen den einzelnen Bundesländern. Damit die Natur geschützt wird, muss die Batterie bei einem Wertstoffhof abgegeben werden. Dort erhält man eine Quittung, welche die fachgerechte und ordnungsgemäße Entsorgung der Batterie bestätigt. Des Weiteren sind Batteriehändler dazu verpflichtet, alte und defekte Batterien zurück zu nehmen. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Händler dieses Batteriemodell selbst vertreibt. Eine zusätzliche Möglichkeit stellt die Abgabe bei Tankstellen oder Werkstätten im Kfz Bereich dar. Rufen Sie Ihren Autohändler an und erklären Sie ihm die Situation, er wird die defekte Autobatterie mit größter Wahrscheinlich zurück nehmen, fachgerecht entsorgen und sich um den Einbau einer neuen Batterie kümmern.


Quellen:
https://www.batterie.org/autobatterie/
https://praxistipps.focus.de/wie-lange-haelt-eine-autobatterie-infos-zur-lebensdauer_97170
https://de.wikipedia.org/wiki/Bleiakkumulator#Geschichte
https://www.autobild.de/artikel/autobatterie-laden-so-geht-s-13046475.html
https://www.awista.de/abfall-abc/autobatterien/
http://www.pagenstecher.de/Auto-Tuning-Technik-Talk/b50p1/Recht-und-Ordnung.html
https://www.autobild.de/artikel/autobatterie-entsorgen-14242439.html
http://www.pagenstecher.de/auto/all/p1.html
http://www.pagenstecher.de/
https://pixabay.com/de/images/search/auto%20batterie/
Magazinartikel erstellt am 02.06.2020. Ort: Tuning + Auto Zubehör Magazin

Beitrag So erkennen Sie gute und günstige Autoteile im Internet
So erkennen Sie gute und günstige Autoteile im Internet

Das Fahrzeug macht während der Fahrt Probleme, möchte nicht mehr anspringen oder weist Verschleißteile auf, die Sie austauschen möchten? Wer sich ein wenig am Fahrzeug auskennt und handwerkliches Geschick mitbringt, der tauscht diese Teile selbst aus. Hierzu bedarf es jedoch Ersatzteile, die viele Menschen heute bequem und einfach im Internet bestellen. Schließlich bietet das Internet eine deutlich größere Auswahl an, wodurch es gelingt, günstige Preise zu ergattern. Doch nicht immer verbergen sich hinter vermeintlichen Schnäppchen, echte Hauptgewinne. Denn online gibt es viele schwarze Schafe, die defekte Produkte vertreiben oder ein gefälschtes Teil als Original verkaufen. Was Sie beachten müssen, um ein echtes Schnäppchen zu machen, ohne an Qualität und vor allem Sicherheit einzubüßen, erfahren Sie im Folgenden.

Real_Gold_Autoteile_10.jpg

Wo liegt der Unterschied zwischen Original-, Ident-, und Nachbauteilen?


Bei Ihrer Suche nach einem Ersatzteil werden Ihnen drei Begriffe sicherlich oft entgegenkommen. Dabei handelt es sich um die Original-, Ident- und Nachbauteile. Den Unterschied zwischen diesen Begriffen zu kennen, ist wichtig, um die richtige Wahl für Ihre Reparaturarbeiten zu treffen. Originalteile entsprechen der gleichen Qualität sowie der identischen Genauigkeit wie die der Erstausrüstung. Möchten Sie ein hochwertiges Ersatzteil verbauen, das Ihr Fahrzeug wie am ersten Tag laufen lässt, gilt es auf diese Produkte zurückzugreifen. Jedoch gehen mit diesen hohen Genauigkeiten auch hohe Preise einher. Sollten Sie im Internet auf ein "Originalteil" stoßen, gilt es hellhörig zu werden. Denn die Hersteller machen im freien Vertrieb von einer Sperrklausel gebrauch, sodass die Teile eigentlich nur direkt vom Händler bezogen werden können.

Eine kostengünstigere, aber dennoch nicht minderwertigere Alternative sind Identteile. Es handelt sich hierbei um einen Nachbau der Originalteile, weswegen Sie sich im Vorfeld genau überlegen sollten, von welchem Onlineshop Sie die Teile beziehen. In vielen Fällen handelt es sich bei Identteilen um hochwertige Qualität, die sich mit gutem Gewissen in das Fahrzeug einbauen lässt. Sollten Sie allerdings ein sicherheitsrelevantes Fahrzeugteil austauschen, gilt es zu den Originalteilen zu greifen. Bei minderwertigen Bremsbelägen oder Bremsscheiben, sollte Ihre Sicherheit vor einem günstigen Identteil stehen!
Günstige Preise bei seriösen Händlern

Im Netz finden sich zahlreiche Händler, unter denen es einen seriösen Anbieter ausfindig zu machen gilt. Als seriös erweist sich beispielsweise Kfzteile24. Hiervon überzeugt zunächst einmal das Zertifikat von "Trusted Shops", das lediglich qualifizierten Anbietern verliehen wird. Weiterhin überzeugt ein seriöser Shop durch eine hohe Transparenz bezüglich der Preisgestaltung, aber auch der Käufererfahrungen. Zu allen Kauferfahrungen der Kunden können Sie einen Erfahrungsbericht einsehen, welcher Ihnen bereits vor dem ersten Einkauf einen realen Einblick in die Qualität sowie Seriosität bieten.
Kfzteile24 Rabatte bei gutscheinsammler.de bieten Ihnen die Gelegenheit, den Onlineshop zunächst einmal auszutesten und dabei nur geringe Summen für Ersatzteile in die Hand zu nehmen. Probieren Sie sich einfach aus, indem Sie den Service, die Lieferdauer und auch die Qualität der Teile testen.

Zu guter Letzt können Sie sich anhand des Sortiments der Anbieter von der Seriosität überzeugen. Ein namhafter Hersteller, der nicht nur sichere Bauteile vertreibt, sondern auch auf die Zufriedenheit der Kunden im Allgemeinen achtet, bietet in seinem Shop ein großes Sortiment an Produkten an. Etablierte Unternehmen bieten nicht selten mehr als 100000 Teile diverser gängiger Marken an.

Quellen:
http://www.pagenstecher.de/TALK-TALK-TALK/Privates-und-Offtopic/t127343p1/Pocketbike-Ersatzteile.html
https://www.merkur.de/wirtschaft/auto-ersatzteile-neues-gesetz-wird-gewinne-hersteller-schmaelern-zr-12286195.html
https://www.gutscheinsammler.de/gutscheine/
Magazinartikel erstellt am 21.05.2020. Ort: Tuning + Auto Zubehör Magazin

Beitrag Sicher unterwegs – mobiles VPN
. Hier schafft ein VPN-Tunnel Abhilfe. Damit surfen User nicht direkt über das WLAN, sondern nutzen … auszuspionieren, und mithilfe der IP-Adresse lässt sich der Standort des Users ziemlich genau feststellen
Magazinartikel erstellt am 08.04.2020. Ort: Tuning + Auto Zubehör Magazin

Beitrag Das iPhone an das Autoradio ankoppeln und musikalisch ans Ziel kommen
Musik im Auto zu hören, gehört schlechthin zu den besten Dingen beim Autofahren. Damit wird sogar das tägliche Pendeln wesentlich erträglicher. Um die Musik, die Sie auf Ihrem iPhone gespeichert haben über das Autoradio oder die Autostereoanlage zu hören, müssen Sie Ihr iPhone zum Radio anschließen. Auf diese Weise macht Musik nur noch mehr Spaß. Sie ist zum einen viel lauter, zum anderen, klingt Sie um vieles besser als durch den
internen Monolautsprecher des iPhones.

iphone_auto.jpg

Wenn Sie wie ich, nicht ganz so technisch begabt sind und sich fragen, wie Sie nun Ihr Handy zum Autoradio anschließen, lesen Sie weiter. Ich zeige Ihnen in einfachen Schritten, wie Sie das im Handumdrehen schaffen.

Verbindung über Bluetooth
Neuere und hochwertigere Autoradios verfügen über Bluetooth-Fähigkeiten, sodass Sie Ihr iPhone ganz einfach an Ihr Radio anschließen können.
* Aktivieren Sie einfach Bluetooth auf Ihrem iPhone (Einstellungen > Bluetooth)
* Sobald Sie die Liste angeführter infrage kommender Geräte sehen, wählen Sie Ihr Autoradio. - Möglicherweise müssen Sie Ihr Autoradio in den Kopplungsmodus versetzen, um von Ihrem iPhone „gesehen“ zu werden.
* Halten Sie die Bluetooth-Taste gedrückt, bis Sie ein akustisches und/oder leichtes Signal erhalten, dass das Pairing bereit ist.
Nun brauchen Sie auf dem iPhone nur noch Ihre Lieblingsmusik einstellen und schon kann die Fahrt beginnen.

Verwenden Sie ein 3,5-mm-Audiokabel an einen AUX-Audioeingang
Einige Stereosysteme verfügen über 3,5-mm-Audioanschlüsse, die den Anschluss des iPhones sehr einfach machen. Kaufen Sie sich einfach ein 3,5-mm-Audiokabel und schließen Sie ein Ende an die Kopfhörerbuchse Ihres iPhones und das andere Ende an den 3,5-mm-AUX-Eingang Ihrer Stereoanlage an.
Musik finden und die Fahrt nach einem langen Arbeitstag nach Hause genießen!

Verwenden Sie einen 30 Pin Adapter
Einige ältere, aber höherwertige Autos haben bereits Apple 30-Pin-Anschlüsse, sodass iPods und ältere iPhones direkt an die Stereoanlage angeschlossen werden können. Neuere Handys verwenden stattdessen einen Lightning-Stecker, sodass für den Anschluss an dieses 30-polige System ein Adapter benötigt wird. Dieser sogenannte Lightning Kit für den 30-Pin-Adapter ist winzig, funktioniert aber gut.
Wenn Sie jedoch den Adapter in Kabelformbevorzugen, können Sie ein echtes Apple 30-Pin-Konverter Kabel kaufen.

Das Problem mit alten Autos

Viele Menschen, die alte Autos besitzen, haben ein gemeinsames Problem. Diese Autos verfügen weder über einen AUX-Port noch über eine Bluetooth-Verbindung, sodass Sie nicht in der Lage sein werden, Musik von Ihrem iPhone über das Autolautsprechersystem zu hören.
Auch für diese alten Autos gibt es eine Möglichkeit, das Autoradio mit Ihrem Handy zu verknüpfen. Jedoch müssen Sie ein wenig kreativ werden. Wollen Sie sich jedoch nicht mit Kabeln und Transmittern herumschlagen, sondern einfach auf Bluetooth drücken und Musik hören, könnte ein Besuch bei autoradio.org einen Boxenstopp wert sein. Hier erhalten Sie nicht nur die neuesten Autoradios mit bereits eingebauter Bluetooth-Funktion, sondern, wenn benötigt, auch die entsprechenden Bluetooth Adapter, iPhone Ladekabeln und vieles mehr.

iphone_auto_1.jpg

FM-Transmitter, die an das Autofeuerzeug angeschlossen werden
Diese Art von FM-Transmittern bezieht seine Energie aus dem Zigarettenanzünder Ihres Autos. Geliefert wird der FM-Transmitter ohne Kabel, da er sein Bluetooth-Signal von einer FM-Frequenz erhält.
* Schließen Sie den FM-Sender an den Zigarettenanzünder an.
* Stellen Sie ihn auf eine unbenutzte FM-Frequenz in Ihrem Autoradio ein.
* Stellen Sie Ihr Autoradio auf dieselbe Frequenz ein.
* Wenn Sie mit der einfachen Einrichtung fertig sind, spielen Sie die Musik auf Ihrem iPhone ab, und der Ton kommt aus den Lautsprechern Ihres Autos.

Zweite Möglichkeit:

Den FM-Transmitter direkt an Ihr iPhone anschließen
* Schließen Sie einen FM-Transmitter an Ihr iPhone an. In diesem Fall wird der Transmitter von dem Handy gepowert. Danach gehen Sie wie oben beschrieben vor.
* Wählen Sie eine unbenutzte FM-Frequenz oder die im FM-Transmitter angegebene Frequenz ein. Sie hören zunächst einen statischen Ton.
* Wählen Sie auf Ihrem iPhone die Musik aus, die Sie abspielen möchten.
* Schließen Sie Ihren FM-Transmitter an. Vergewissern Sie sich, dass die Einstellung in Ihrem Sender mit der Einstellung in Ihrem Autoradio übereinstimmt.

Und schon sind Sie in der Lage, Ihre Musik vom Handy durch das Autoradio zu hören.


Quellen:
https://www.autoradio.org/iphone/
http://www.pagenstecher.de/magazin/a13412/Car-Hifi--Car-Connectivity/Hifi-Klang-ohne-Lautspreche.html
https://pixabay.com/de/photos/motivation-hektik-motiviert-3387901/
https://www.inside-digital.de/ratgeber/apple-carplay-iphone-mit-auto-verbinden
http://www.pagenstecher.de/Auto-Tuning-Technik-Talk/Car-Hifi/t178527p1/Groeeres-Display-und-mehr-i.html#p3099964
http://www.pagenstecher.de/magazin/a13577/Car-Hifi--Car-Connectivity/Autos-im-digitalen-Wandel.html
Magazinartikel erstellt am 28.03.2020. Ort: Car-Hifi + Car-Connectivity Magazin

Seiten: 1421234> » Letzte
Suche
Suchbegriff:

Nach was soll gesucht werden

Beiträge von:

Durchsucht nur Beiträge dieses Benutzers

Forum:

Nur hier suchen

Typ:

Zeige nur Beiträge von diesem Typ in den Suchergebnissen